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Welcome to Vienna

Marius

Welcome to Vienna

Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in Wien
Die Hofburg zu Wien war vom 13. Jahrhundert bis 1918 (mit Unterbrechungen) die Residenz der Habsburger in Wien. Seit Ende 1946 ist sie der Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. In ihr sind der größte Teil der Österreichischen Nationalbibliothek sowie verschiedene Museen (darunter die Albertina) und das Bundesdenkmalamt untergebracht. Das im Laufe von rund sieben Jahrhunderten gewachsene Areal umfasst eine Fläche von zirka 24 Hektar und ist damit der größte für nicht-religiöse Zwecke erbaute Gebäudekomplex in Europa.[1] Der Komplex umfasst auch zwei Sakralbauten: die Hofburgkapelle und die Augustinerkirche. Rechnet man dem Hofburg-Areal jenes der Museen, einschließlich der alten Hofstallungen – des heutigen Museumsquartiers – hinzu, so kommt man auf eine Gesamtfläche von rund 500 Hektar. Rund 5000 Personen wohnen oder arbeiten auf dem Areal der Hofburg, welches gemeinsam mit dem Heldenplatz von rund 20 Millionen Menschen jährlich frequentiert wird.[2] Die Hofburg ist Eigentum der Republik Österreich und wird von der Burghauptmannschaft verwaltet.
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霍夫堡
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Die Hofburg zu Wien war vom 13. Jahrhundert bis 1918 (mit Unterbrechungen) die Residenz der Habsburger in Wien. Seit Ende 1946 ist sie der Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. In ihr sind der größte Teil der Österreichischen Nationalbibliothek sowie verschiedene Museen (darunter die Albertina) und das Bundesdenkmalamt untergebracht. Das im Laufe von rund sieben Jahrhunderten gewachsene Areal umfasst eine Fläche von zirka 24 Hektar und ist damit der größte für nicht-religiöse Zwecke erbaute Gebäudekomplex in Europa.[1] Der Komplex umfasst auch zwei Sakralbauten: die Hofburgkapelle und die Augustinerkirche. Rechnet man dem Hofburg-Areal jenes der Museen, einschließlich der alten Hofstallungen – des heutigen Museumsquartiers – hinzu, so kommt man auf eine Gesamtfläche von rund 500 Hektar. Rund 5000 Personen wohnen oder arbeiten auf dem Areal der Hofburg, welches gemeinsam mit dem Heldenplatz von rund 20 Millionen Menschen jährlich frequentiert wird.[2] Die Hofburg ist Eigentum der Republik Österreich und wird von der Burghauptmannschaft verwaltet.
Für Touristen sollte der Besuch des Rathausplatzes Wien ein fixer Programmpunkt sein. Beinahe ganzjährig finden besondere (kulturelle) Highlights wie z.B. Filmfestival, Zirkus, Christkindlmarkt, Wiener Eistraum (= Eislaufplatz im Jänner und Februar) und viele weitere saisonale Events statt. Im Sommer (Juli und August) ist der Rathausplatz mit Ständen der lokalen Gastronomie übersät; wer dort keinen Platz zum Verspeisen der regionalen und internationalen Leckereien findet, weicht in den schattigen und etwas ruhigeren Rathauspark aus. Bei Einbruch der Dunkelheit (gegen 21.00 Uhr) wird auf einer riesigen Leinwand direkt vorm Rathaus allabendlich eine andere Opern- oder Konzertaufzeichnung gezeigt. Der Zugang und die Sitzplätze für die Filmvorführungen sind kostenlos. In der Adventzeit (Mitte November bis 26.12.) findet der Christkindlmarkt am Rathausplatz statt: unzählige Stände bieten Weihnachtsware, Punsch und Lebkuchen an. Direkt vorm weihnachtlich illuminierten Rathaus steht der festlich geschmückte, ca. 30 m hohe Christbaum. Im Rathauspark sind die Bäume mit großem, leuchtenden Behang geschmückt und speziell für die Kleinen gibt es beim Adventzauber jede Menge Attraktionen im Rathauspark. Führungen durch das Rathausgebäude sind sehenswert und werden montags, mittwochs und freitags um 13.00 Uhr kostenlos angeboten (ausgenommen Sitzungstage und Feiertage). Der Startpunkt ist im Stadtinformationszentrum des Rathauses (Eingang Friedrich-Schmidt-Platz 1). Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Touristen Infos über das Rathaus und Führungen unter: www.wien.gv.at
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Rathaus
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Für Touristen sollte der Besuch des Rathausplatzes Wien ein fixer Programmpunkt sein. Beinahe ganzjährig finden besondere (kulturelle) Highlights wie z.B. Filmfestival, Zirkus, Christkindlmarkt, Wiener Eistraum (= Eislaufplatz im Jänner und Februar) und viele weitere saisonale Events statt. Im Sommer (Juli und August) ist der Rathausplatz mit Ständen der lokalen Gastronomie übersät; wer dort keinen Platz zum Verspeisen der regionalen und internationalen Leckereien findet, weicht in den schattigen und etwas ruhigeren Rathauspark aus. Bei Einbruch der Dunkelheit (gegen 21.00 Uhr) wird auf einer riesigen Leinwand direkt vorm Rathaus allabendlich eine andere Opern- oder Konzertaufzeichnung gezeigt. Der Zugang und die Sitzplätze für die Filmvorführungen sind kostenlos. In der Adventzeit (Mitte November bis 26.12.) findet der Christkindlmarkt am Rathausplatz statt: unzählige Stände bieten Weihnachtsware, Punsch und Lebkuchen an. Direkt vorm weihnachtlich illuminierten Rathaus steht der festlich geschmückte, ca. 30 m hohe Christbaum. Im Rathauspark sind die Bäume mit großem, leuchtenden Behang geschmückt und speziell für die Kleinen gibt es beim Adventzauber jede Menge Attraktionen im Rathauspark. Führungen durch das Rathausgebäude sind sehenswert und werden montags, mittwochs und freitags um 13.00 Uhr kostenlos angeboten (ausgenommen Sitzungstage und Feiertage). Der Startpunkt ist im Stadtinformationszentrum des Rathauses (Eingang Friedrich-Schmidt-Platz 1). Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Touristen Infos über das Rathaus und Führungen unter: www.wien.gv.at
Das Schloss Schönbrunn, in seiner heutigen Form im 18. Jahrhundert als Sommerresidenz für Kaiserin (eigentlich Kaisergattin und Erzherzogin) Maria Theresia errichtet, liegt seit 1892 im 13. Wiener Gemeindebezirk, Hietzing. Sein Name geht auf einen Kaiser Matthias zugeschriebenen Ausspruch zurück. Er soll hier im Jahr 1619 auf der Jagd eine artesische Quelle „entdeckt“ und ausgerufen haben: „Welch’ schöner Brunn“. Von 1638 bis 1643 wurde in dieser Gegend ein Schlossbau als Residenz für die zweite Ehefrau des Kaisers Ferdinand II., Eleonora Gonzaga, errichtet. Diese Anlage wurde jedoch in der Zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683 schwer beschädigt. 1687 gab Leopold I. für seinen Thronfolger Joseph I. einen repräsentativen Neubau von Johann Bernhard Fischer von Erlach für das damals weit vor den Toren der Stadt gelegene Schloss in Auftrag. Erst ab 1743 wurden unter Maria Theresia, seit 1745 als Kaiserin tituliert, von Nikolaus von Pacassi und Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg das Schloss und der Park in seiner heutigen Form um- und ausgebaut. Der barocke Palast war von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches im Jahre 1806 die Sommerresidenz der Könige und Kaiser des Reiches und ab 1804 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges des österreichischen Kaiserhauses. Das Schloss war in dieser Zeit fast durchgehend von einem mehrere hundert Personen umfassenden Hofstaat bewohnt und wurde zu einem kulturellen und politischen Mittelpunkt des Habsburgerreiches. Während der österreichisch-ungarischen Monarchie wurde es auch k. k. Lustschloss Schönbrunn genannt. Schönbrunn ist das größte Schloss und eines der bedeutendsten und meistbesuchten Kulturgüter Österreichs. Das Schloss und der etwa 160 ha große Park sind seit 1996 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Eine Hauptattraktion im Schlosspark ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt, der Tiergarten Schönbrunn (16 ha). Schloss und Park zählen zu den touristischen Hauptsehenswürdigkeiten Wiens. https://www.schoenbrunn.at/
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Schloss Schönbrunn
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Das Schloss Schönbrunn, in seiner heutigen Form im 18. Jahrhundert als Sommerresidenz für Kaiserin (eigentlich Kaisergattin und Erzherzogin) Maria Theresia errichtet, liegt seit 1892 im 13. Wiener Gemeindebezirk, Hietzing. Sein Name geht auf einen Kaiser Matthias zugeschriebenen Ausspruch zurück. Er soll hier im Jahr 1619 auf der Jagd eine artesische Quelle „entdeckt“ und ausgerufen haben: „Welch’ schöner Brunn“. Von 1638 bis 1643 wurde in dieser Gegend ein Schlossbau als Residenz für die zweite Ehefrau des Kaisers Ferdinand II., Eleonora Gonzaga, errichtet. Diese Anlage wurde jedoch in der Zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683 schwer beschädigt. 1687 gab Leopold I. für seinen Thronfolger Joseph I. einen repräsentativen Neubau von Johann Bernhard Fischer von Erlach für das damals weit vor den Toren der Stadt gelegene Schloss in Auftrag. Erst ab 1743 wurden unter Maria Theresia, seit 1745 als Kaiserin tituliert, von Nikolaus von Pacassi und Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg das Schloss und der Park in seiner heutigen Form um- und ausgebaut. Der barocke Palast war von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches im Jahre 1806 die Sommerresidenz der Könige und Kaiser des Reiches und ab 1804 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges des österreichischen Kaiserhauses. Das Schloss war in dieser Zeit fast durchgehend von einem mehrere hundert Personen umfassenden Hofstaat bewohnt und wurde zu einem kulturellen und politischen Mittelpunkt des Habsburgerreiches. Während der österreichisch-ungarischen Monarchie wurde es auch k. k. Lustschloss Schönbrunn genannt. Schönbrunn ist das größte Schloss und eines der bedeutendsten und meistbesuchten Kulturgüter Österreichs. Das Schloss und der etwa 160 ha große Park sind seit 1996 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Eine Hauptattraktion im Schlosspark ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt, der Tiergarten Schönbrunn (16 ha). Schloss und Park zählen zu den touristischen Hauptsehenswürdigkeiten Wiens. https://www.schoenbrunn.at/
Das Parlamentsgebäude in Wien ist Sitz der beiden Kammern des Parlaments, des Nationalrates und des Bundesrates der Republik Österreich. Im Gebäude befinden sich drei Sitzungssäle sowie Büroräume für die Abgeordneten. Umgangssprachlich wird es zusammenfassend meist als „das Parlament“ bezeichnet. Es wurde von 1874 bis 1883 nach einem Entwurf von Theophil von Hansen für den Reichsrat der im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder, heute auch Altösterreich genannt, errichtet; der Architekt orientierte sich dabei an der antiken griechischen Architektur. Damit ist das Reichsratsgebäude ein frühes neoklassizistisches Bauwerk am seit 1956 Dr.-Karl-Renner-Ring benannten Abschnitt der Wiener Ringstraße mit ihren historistischen Gebäuden.[1] Seit 13. Juli 2017 wird das Parlamentsgebäude generalsaniert. Nationalrat und Bundesrat haben seit 20. September 2017 ihr Ausweichquartier in der Wiener Hofburg, wobei der Große Redoutensaal als Sitzungssaal für beide Kammern dient, während die Büros in temporären externen Pavillons untergebracht sind.
Parlament
Das Parlamentsgebäude in Wien ist Sitz der beiden Kammern des Parlaments, des Nationalrates und des Bundesrates der Republik Österreich. Im Gebäude befinden sich drei Sitzungssäle sowie Büroräume für die Abgeordneten. Umgangssprachlich wird es zusammenfassend meist als „das Parlament“ bezeichnet. Es wurde von 1874 bis 1883 nach einem Entwurf von Theophil von Hansen für den Reichsrat der im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder, heute auch Altösterreich genannt, errichtet; der Architekt orientierte sich dabei an der antiken griechischen Architektur. Damit ist das Reichsratsgebäude ein frühes neoklassizistisches Bauwerk am seit 1956 Dr.-Karl-Renner-Ring benannten Abschnitt der Wiener Ringstraße mit ihren historistischen Gebäuden.[1] Seit 13. Juli 2017 wird das Parlamentsgebäude generalsaniert. Nationalrat und Bundesrat haben seit 20. September 2017 ihr Ausweichquartier in der Wiener Hofburg, wobei der Große Redoutensaal als Sitzungssaal für beide Kammern dient, während die Büros in temporären externen Pavillons untergebracht sind.
Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von den Wienern auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.[1] Namensgeber ist der heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt. Das zweite Patrozinium ist Allerheiligen.[2] Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Vorgängerbaues von 1230/40 bis 1263 sind noch erhalten und bilden die Westfassade, flankiert von den beiden Heidentürmen, die etwa 65 Meter hoch sind. Insgesamt besitzt der Stephansdom vier Türme: Der höchste ist der Südturm mit 136,4 Meter, der Nordturm wurde nicht fertiggestellt und ist nur 68 Meter hoch. Im ehemaligen Österreich-Ungarn durfte keine Kirche höher als der Südturm des Stephansdoms erbaut werden. So wurde beispielsweise der Mariä-Empfängnis-Dom in Linz um zwei Meter niedriger gebaut. Der Südturm ist ein architektonisches Meisterwerk der damaligen Zeit; trotz seiner bemerkenswerten Höhe ist das Fundament weniger als vier Meter tief. Im Südturm befinden sich insgesamt 13 Glocken, wovon elf das Hauptgeläut des Stephansdoms bilden. Die Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich seit 1957 im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit.
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Stephansdom
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Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von den Wienern auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.[1] Namensgeber ist der heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt. Das zweite Patrozinium ist Allerheiligen.[2] Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Vorgängerbaues von 1230/40 bis 1263 sind noch erhalten und bilden die Westfassade, flankiert von den beiden Heidentürmen, die etwa 65 Meter hoch sind. Insgesamt besitzt der Stephansdom vier Türme: Der höchste ist der Südturm mit 136,4 Meter, der Nordturm wurde nicht fertiggestellt und ist nur 68 Meter hoch. Im ehemaligen Österreich-Ungarn durfte keine Kirche höher als der Südturm des Stephansdoms erbaut werden. So wurde beispielsweise der Mariä-Empfängnis-Dom in Linz um zwei Meter niedriger gebaut. Der Südturm ist ein architektonisches Meisterwerk der damaligen Zeit; trotz seiner bemerkenswerten Höhe ist das Fundament weniger als vier Meter tief. Im Südturm befinden sich insgesamt 13 Glocken, wovon elf das Hauptgeläut des Stephansdoms bilden. Die Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich seit 1957 im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit.
Als kulturelle Institution ist die Wiener Staatsoper die Nachfolgerin der Wiener Hofoper, die von den Habsburgern gegründet und gefördert wurde. Zudem setzt das Wiener Staatsopernorchester die Tradition der seit 1498 belegten Wiener Hofmusikkapelle fort. Schon die Hofoper war ein führendes europäisches Haus und erlebte viele Uraufführungen. Kaiser Leopold I. (1640–1705) war ein leidenschaftlicher Musiker und mit 230 eigenen Werken auch ein begabter Komponist. Zum kaiserlichen Hofkapellmeister ernannte er erstmals einen Nicht-Italiener, nämlich Johann Heinrich Schmelzer. Zu den Glanzlichtern der Wiener Operngeschichte des Barock zählte die Uraufführung der Tragicommedia Don Chisciotte in Sierra Morena von Francesco Bartolomeo Conti am 6. Februar 1719. Zwischen 1706 und 1732 brachte Conti zahllose Werke im neapolitanischen Stil in Wien zur Uraufführung. Seit 1716 und bis zu seinem Tod (1732) wirkte zudem der Opernkomponist Antonio Caldara in Wien, wo er mehr als 80 Opern aufführte. 1730 traf auch der Dichter Metastasio in Wien ein, wo er in den folgenden Jahren zahlreiche Libretti verfasste, die in ganz Europa von diversen Komponisten vertont wurden. Theaterzettel zur Premiere der Entführung aus dem Serail durch die „Kaiserl. Königl. National-Hof-Schauspieler“ am 16. Juli 1782 Theaterzettel der Uraufführung von Beethovens Fidelio am 24. Mai 1814 im Theater am Kärntnertor Im 18. Jahrhundert existierten zwei Vorläuferbauten der späteren Hof- und Staatsoper: 1709 wurde das Theater am Kärntnertor – in unmittelbarer Nachbarschaft des heutigen Opernhauses – fertiggestellt und bis 1752 unter kaiserlichem Privileg betrieben. Nach einem Theaterbrand wurde der Neubau 1761 als „Kaiserliches und Königliches Hoftheater zu Wien“ eingeweiht. Als erstes Haus durfte aber wohl das 1748 eröffnete Alte Burgtheater am Michaelerplatz gelten, das damals gleichermaßen Schauspiel- und Opernaufführungen beherbergte und an dem u. a. Werke Christoph Willibald Glucks (darunter Orfeo ed Euridice, 1762), Wolfgang Amadeus Mozarts und Ludwig van Beethovens ihre Uraufführung feierten. Mit der Umwandlung des alten Ballsaals zu einem „Theater nächst der Burg“ war Joseph Karl Selliers, der damalige Pächter des Kärntnertor-Theaters, beauftragt worden. Ein großer Förderer der Hofoper war Kaiser Joseph II. (reg. 1764–1790). Zu seiner Hochzeit am 24. Januar 1765 komponierte Gluck die Oper Il Parnaso confuso, der unter musikalischer Beteiligung seiner Geschwister aufgeführt wurde. 1776 erklärte er das Haus nächst der Burg zum „deutschen Nationaltheater“. Als späterer Alleinregent gab er Mozart, mit dem er persönlich befreundet war, mehrere Kompositionsaufträge für Opern, darunter das deutsche Singspiel Die Entführung aus dem Serail (1782) und die italienische Oper Così fan tutte (1790). Mit Le nozze di Figaro billigte der aufgeklärte Absolutist zudem ein Werk, das sich mit adeligen Vorrechten und feudaler Willkür beschäftigte. Seit den 1810er Jahren fanden die Aufführungen der Hofoper fast ausschließlich im k. k. Hof-Theater am Kärntnertor statt, so auch die Uraufführungen von Carl Maria von Webers Euryanthe (1823), Gaetano Donizettis Linda di Chamounix (1842) und Maria di Rohan (1843), Otto Nicolais Heimkehr des Verbannten (1844), Friedrich von Flotows Martha (1847) und Jacques Offenbachs Die Rheinnixen (1864). Ebenfalls im Jahre 1864 war Richard Wagner endgültig daran gescheitert, Tristan und Isolde an der Hofoper uraufzuführen. Eine Aufführung seines Tannhäuser (1875) ergab die dritte Fassung des Werks letzter Hand.
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维也纳国立歌剧院
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Als kulturelle Institution ist die Wiener Staatsoper die Nachfolgerin der Wiener Hofoper, die von den Habsburgern gegründet und gefördert wurde. Zudem setzt das Wiener Staatsopernorchester die Tradition der seit 1498 belegten Wiener Hofmusikkapelle fort. Schon die Hofoper war ein führendes europäisches Haus und erlebte viele Uraufführungen. Kaiser Leopold I. (1640–1705) war ein leidenschaftlicher Musiker und mit 230 eigenen Werken auch ein begabter Komponist. Zum kaiserlichen Hofkapellmeister ernannte er erstmals einen Nicht-Italiener, nämlich Johann Heinrich Schmelzer. Zu den Glanzlichtern der Wiener Operngeschichte des Barock zählte die Uraufführung der Tragicommedia Don Chisciotte in Sierra Morena von Francesco Bartolomeo Conti am 6. Februar 1719. Zwischen 1706 und 1732 brachte Conti zahllose Werke im neapolitanischen Stil in Wien zur Uraufführung. Seit 1716 und bis zu seinem Tod (1732) wirkte zudem der Opernkomponist Antonio Caldara in Wien, wo er mehr als 80 Opern aufführte. 1730 traf auch der Dichter Metastasio in Wien ein, wo er in den folgenden Jahren zahlreiche Libretti verfasste, die in ganz Europa von diversen Komponisten vertont wurden. Theaterzettel zur Premiere der Entführung aus dem Serail durch die „Kaiserl. Königl. National-Hof-Schauspieler“ am 16. Juli 1782 Theaterzettel der Uraufführung von Beethovens Fidelio am 24. Mai 1814 im Theater am Kärntnertor Im 18. Jahrhundert existierten zwei Vorläuferbauten der späteren Hof- und Staatsoper: 1709 wurde das Theater am Kärntnertor – in unmittelbarer Nachbarschaft des heutigen Opernhauses – fertiggestellt und bis 1752 unter kaiserlichem Privileg betrieben. Nach einem Theaterbrand wurde der Neubau 1761 als „Kaiserliches und Königliches Hoftheater zu Wien“ eingeweiht. Als erstes Haus durfte aber wohl das 1748 eröffnete Alte Burgtheater am Michaelerplatz gelten, das damals gleichermaßen Schauspiel- und Opernaufführungen beherbergte und an dem u. a. Werke Christoph Willibald Glucks (darunter Orfeo ed Euridice, 1762), Wolfgang Amadeus Mozarts und Ludwig van Beethovens ihre Uraufführung feierten. Mit der Umwandlung des alten Ballsaals zu einem „Theater nächst der Burg“ war Joseph Karl Selliers, der damalige Pächter des Kärntnertor-Theaters, beauftragt worden. Ein großer Förderer der Hofoper war Kaiser Joseph II. (reg. 1764–1790). Zu seiner Hochzeit am 24. Januar 1765 komponierte Gluck die Oper Il Parnaso confuso, der unter musikalischer Beteiligung seiner Geschwister aufgeführt wurde. 1776 erklärte er das Haus nächst der Burg zum „deutschen Nationaltheater“. Als späterer Alleinregent gab er Mozart, mit dem er persönlich befreundet war, mehrere Kompositionsaufträge für Opern, darunter das deutsche Singspiel Die Entführung aus dem Serail (1782) und die italienische Oper Così fan tutte (1790). Mit Le nozze di Figaro billigte der aufgeklärte Absolutist zudem ein Werk, das sich mit adeligen Vorrechten und feudaler Willkür beschäftigte. Seit den 1810er Jahren fanden die Aufführungen der Hofoper fast ausschließlich im k. k. Hof-Theater am Kärntnertor statt, so auch die Uraufführungen von Carl Maria von Webers Euryanthe (1823), Gaetano Donizettis Linda di Chamounix (1842) und Maria di Rohan (1843), Otto Nicolais Heimkehr des Verbannten (1844), Friedrich von Flotows Martha (1847) und Jacques Offenbachs Die Rheinnixen (1864). Ebenfalls im Jahre 1864 war Richard Wagner endgültig daran gescheitert, Tristan und Isolde an der Hofoper uraufzuführen. Eine Aufführung seines Tannhäuser (1875) ergab die dritte Fassung des Werks letzter Hand.
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Prater
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Der Tiergarten Schönbrunn in Wien wurde zum fünften Mal zum besten Zoo Europas gewählt. Pandababys, Elefantennachwuchs und viele andere seltene Tiere locken jährlich mehr als zwei Millionen Besucher in den ältesten noch bestehenden Zoo der Welt. Im Sommer 1752 führte Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen, der Ehemann Maria Theresias, erstmals seine adeligen Gäste in die neu errichtete Menagerie im Schönbrunner Schlosspark. Seit damals besteht der älteste Zoo der Welt in Wien. Schon 1906 gelang eine Sensation in Schönbrunn: Zum ersten Mal weltweit wurde ein in Menschenobhut gezeugter Afrikanischer Elefant in Wien geboren. 2007 folgte die nächste Weltpremiere: Erstmals kam ein im Zoo natürlich gezeugtes Pandababy namens Fu Long in Schönbrunn zur Welt. Im August 2010 wurde das zweite Bärenkind geboren, im August 2013 das dritte. 2016 wurden schließlich die Zwillinge Fu Feng und Fu Ban geboren. Moderne Gehege Der Tiergarten Schönbrunn zählt heute zu den modernsten und besten Zoos der Welt. Im Herbst 2018 wurde er zum fünften Mal zum besten Zoo Europas gewählt: Der Tiergarten Schönbrunn hat sich damit gegen 126 wissenschaftlich geführte Zoos in 29 europäischen Ländern durchgesetzt. Die Gehege der Tiere sind besonders großzügig und naturnah gestaltet. Mehr als 700 Tierarten - vom Sibirischen Tiger über Koalas bis zu Panzernashörnern - leben hier. Highlights sind das riesige Regenwaldhaus, das große Südamerika-Areal und die ORANG.erie, die das Zuhause der Wiener Orang Utans ist. Im Frühjahr 2010 wurde der Naturerlebnispfad eröffnet. Seit Mai 2014 sind wieder Eisbären im Tiergarten zu sehen: Die Anlage, das "Franz-Josef-Land", ist 1.700 m² groß und bietet den weißen Riesen genug Platz, um sich auszutoben. Erstmals können die Bären auch beim Tauchen beobachtet werden. Im Mai 2017 wurde der neue Giraffenpark eröffnet: Im Wintergarten können Besucher von einer Galerie aus den Giraffen nun auf Augenhöhe begegnen. Im daneben liegenden neuen Ostafrikahaus tummeln sich Zwergmangusten, Decken-Tokos und Hornraben. Letztere teilen sich die 1.770 m² große Außenanlage mit den Giraffen. Und das im Sommer 2018 eröffnete neue großzügige Badebecken der Flusspferde erlaubt es, den Tieren beim Plantschen im Freien zuzusehen. Jährlich kommen neue weitläufige Anlagen und Tierhäuser dazu. Der historische Charme des Zoos bleibt dennoch erhalten. Der Tiergarten ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Schönbrunn. Spezielle Führungen und Workshops vermitteln Wissen über die Tierwelt. Und direkt neben dem Tiergarten liegt das Wüstenhaus, in dem die Pflanzen- und Tierwelt der trockensten Erdregionen erforscht werden können. Schloss Schönbrunn Die Gloriette Sisi auf der Spur Schönbrunn: Irrgarten Palmenhaus Schönbrunn
Zoo Playground
Der Tiergarten Schönbrunn in Wien wurde zum fünften Mal zum besten Zoo Europas gewählt. Pandababys, Elefantennachwuchs und viele andere seltene Tiere locken jährlich mehr als zwei Millionen Besucher in den ältesten noch bestehenden Zoo der Welt. Im Sommer 1752 führte Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen, der Ehemann Maria Theresias, erstmals seine adeligen Gäste in die neu errichtete Menagerie im Schönbrunner Schlosspark. Seit damals besteht der älteste Zoo der Welt in Wien. Schon 1906 gelang eine Sensation in Schönbrunn: Zum ersten Mal weltweit wurde ein in Menschenobhut gezeugter Afrikanischer Elefant in Wien geboren. 2007 folgte die nächste Weltpremiere: Erstmals kam ein im Zoo natürlich gezeugtes Pandababy namens Fu Long in Schönbrunn zur Welt. Im August 2010 wurde das zweite Bärenkind geboren, im August 2013 das dritte. 2016 wurden schließlich die Zwillinge Fu Feng und Fu Ban geboren. Moderne Gehege Der Tiergarten Schönbrunn zählt heute zu den modernsten und besten Zoos der Welt. Im Herbst 2018 wurde er zum fünften Mal zum besten Zoo Europas gewählt: Der Tiergarten Schönbrunn hat sich damit gegen 126 wissenschaftlich geführte Zoos in 29 europäischen Ländern durchgesetzt. Die Gehege der Tiere sind besonders großzügig und naturnah gestaltet. Mehr als 700 Tierarten - vom Sibirischen Tiger über Koalas bis zu Panzernashörnern - leben hier. Highlights sind das riesige Regenwaldhaus, das große Südamerika-Areal und die ORANG.erie, die das Zuhause der Wiener Orang Utans ist. Im Frühjahr 2010 wurde der Naturerlebnispfad eröffnet. Seit Mai 2014 sind wieder Eisbären im Tiergarten zu sehen: Die Anlage, das "Franz-Josef-Land", ist 1.700 m² groß und bietet den weißen Riesen genug Platz, um sich auszutoben. Erstmals können die Bären auch beim Tauchen beobachtet werden. Im Mai 2017 wurde der neue Giraffenpark eröffnet: Im Wintergarten können Besucher von einer Galerie aus den Giraffen nun auf Augenhöhe begegnen. Im daneben liegenden neuen Ostafrikahaus tummeln sich Zwergmangusten, Decken-Tokos und Hornraben. Letztere teilen sich die 1.770 m² große Außenanlage mit den Giraffen. Und das im Sommer 2018 eröffnete neue großzügige Badebecken der Flusspferde erlaubt es, den Tieren beim Plantschen im Freien zuzusehen. Jährlich kommen neue weitläufige Anlagen und Tierhäuser dazu. Der historische Charme des Zoos bleibt dennoch erhalten. Der Tiergarten ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Schönbrunn. Spezielle Führungen und Workshops vermitteln Wissen über die Tierwelt. Und direkt neben dem Tiergarten liegt das Wüstenhaus, in dem die Pflanzen- und Tierwelt der trockensten Erdregionen erforscht werden können. Schloss Schönbrunn Die Gloriette Sisi auf der Spur Schönbrunn: Irrgarten Palmenhaus Schönbrunn
Besucher-Infos: Der Künstler Friedensreich Hundertwasser war in vielen Bereichen sehr aktiv. In der Architektur galt er als ein Rebell. Seine Vision war die freie Architektur für alle, ohne Normen, Vorgaben und geraden Linien. Jeder sollte die Möglichkeit haben, ein kleines Paradies auf Erden zu erschaffen. Diese Vision hat er durch die Mitgestaltung an verschiedenen Bauwerken verwirklicht. Eines seiner ersten und wichtigsten Projekte war das Wohnhaus der Gemeinde Wien an der Ecke Löwengasse / Kegelgasse. Falls Sie ein Fan von außergewöhnlicher Architektur sind und Bauwerke im Stil von Antoni Gaudi mögen, sollten Sie dieses Highlight in Wien nicht verpassen. Wie sollten Sie anreisen? Das Hundertwasserhaus liegt leider nicht in der Nähe einer U-Bahn Station. Um die nächstgelegene U-Bahn Station Landstraße Wien Mitte zu erreichen, müssen Sie etwa 900 m zu Fuß zurücklegen. Falls Sie sich diesen Weg ersparen wollen, fahren Sie am besten mit der U-Bahn U1 oder U4 bis zur Station Schwedenplatz. Dort können Sie in die Straßenbahn Linie 1 Richtung Prater Hauptallee umsteigen. Die Straßenbahn Linie 1 hält etwa 100 m vor dem Hundertwasserhaus bei der Haltestelle Hetzgasse. Gehen Sie einfach in der Löwengasse etwa 100 m weiter in der Fahrtrichtung bis zur Ecke Kegelgasse und schon sind Sie am Ziel. Was können Sie besichtigen? Das Hundertwasserhaus in Wien ist ein einzigartiges Wohnhaus der Gemeinde und eines der ersten Bauwerke, an dem Hundertwasser bei der Gestaltung beteiligt war. Das Haus befindet sich an der Adresse Kegelgasse 34-38, 1030 Wien und kann leider nur von außen besichtigt werden. Die Kegelgasse ist in diesem Bereich eine kleine Fußgängerzone mit Bänken und einem Brunnen, ideal um das Gebäude aus der Nähe zu bewundern und einige Fotos zu machen. Wer eine andere Ansicht vom Hundertwasserhaus sehen möchte, sollte auf die gegenüberliegende Straßenseite in der Löwengasse wechseln. Von dort hat man einen guten Blick auf die zweite Häuserfront.
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百水屋
36-38 Kegelgasse
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Das Schloss Belvedere (von italienisch „schöne Aussicht“; traditionelle xenographische Aussprache ohne Schluss-e und auf „der“ betont: [belveˈdeːɘ] Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i)[1] in Wien ist eine von Johann Lucas von Hildebrandt (1668–1745) für Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) erbaute Schlossanlage (seit 1850 im Bezirk Landstraße). Das Obere Belvedere und das Untere Belvedere (benannt aufgrund der Lage auf einem südlich der damaligen Stadt ansteigenden Hang) bilden mit der verbindenden Gartenanlage ein barockes Ensemble. Die beiden Schlossbauten beherbergen heute die Sammlungen des Belvederes (Österreichische Galerie Belvedere) und Räumlichkeiten für Wechselausstellungen. Am 15. Mai 1955 wurde im Oberen Belvedere der Österreichische Staatsvertrag unterzeichnet.
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Schloss Belvedere
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Das Schloss Belvedere (von italienisch „schöne Aussicht“; traditionelle xenographische Aussprache ohne Schluss-e und auf „der“ betont: [belveˈdeːɘ] Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i)[1] in Wien ist eine von Johann Lucas von Hildebrandt (1668–1745) für Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) erbaute Schlossanlage (seit 1850 im Bezirk Landstraße). Das Obere Belvedere und das Untere Belvedere (benannt aufgrund der Lage auf einem südlich der damaligen Stadt ansteigenden Hang) bilden mit der verbindenden Gartenanlage ein barockes Ensemble. Die beiden Schlossbauten beherbergen heute die Sammlungen des Belvederes (Österreichische Galerie Belvedere) und Räumlichkeiten für Wechselausstellungen. Am 15. Mai 1955 wurde im Oberen Belvedere der Österreichische Staatsvertrag unterzeichnet.
Riesenradplatz 1
1 Riesenradpl.
Das MuseumsQuartier, kurz MQ, ist ein Areal im 7. Wiener Gemeindebezirk, Neubau, nahe dem Zentrum der Stadt. Das Angebot reicht von bildender und darstellender Kunst, Architektur, Musik, Mode, Theater, Tanz, Literatur und Kinderkultur bis zu den Neuen Medien. Zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung war es das achtgrößte Kulturareal der Welt. Prominente Bestandteile sind das Mumok, das Leopold Museum und die Kunsthalle Wien. Das MuseumsQuartier befindet sich, von der Ringstraße aus gesehen, jenseits des Maria-Theresien-Platzes mit Kunsthistorischem Museum und Naturhistorischem Museum, an der so genannten Zweierlinie und an der Mariahilfer Straße. An der Ringstraße schließt die Hofburg mit ihren Museen an. Nachbar des MQ ist das Volkstheater am Arthur-Schnitzler-Platz. Das historische Gebäude der ehemaligen Hofstallungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert ist ins MQ integriert, die Außenfassade des MQ ist die längste Barockfassade in der österreichischen Hauptstadt. Die 1725 als kaiserliche Hofstallungen angelegten Gebäude wurden 1922 zum Messepalast umfunktioniert und entsprechend adaptiert. Im April 1998 begann der Umbau zum MQ, das drei Jahre später in zwei Etappen (Juni und September 2001) eröffnet werden konnte. Den ursprünglichen, barocken Gebäuden des Komplexes steht heute die moderne Architektur der neuen Museumsbauten gegenüber.
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Museumsquartier
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Das MuseumsQuartier, kurz MQ, ist ein Areal im 7. Wiener Gemeindebezirk, Neubau, nahe dem Zentrum der Stadt. Das Angebot reicht von bildender und darstellender Kunst, Architektur, Musik, Mode, Theater, Tanz, Literatur und Kinderkultur bis zu den Neuen Medien. Zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung war es das achtgrößte Kulturareal der Welt. Prominente Bestandteile sind das Mumok, das Leopold Museum und die Kunsthalle Wien. Das MuseumsQuartier befindet sich, von der Ringstraße aus gesehen, jenseits des Maria-Theresien-Platzes mit Kunsthistorischem Museum und Naturhistorischem Museum, an der so genannten Zweierlinie und an der Mariahilfer Straße. An der Ringstraße schließt die Hofburg mit ihren Museen an. Nachbar des MQ ist das Volkstheater am Arthur-Schnitzler-Platz. Das historische Gebäude der ehemaligen Hofstallungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert ist ins MQ integriert, die Außenfassade des MQ ist die längste Barockfassade in der österreichischen Hauptstadt. Die 1725 als kaiserliche Hofstallungen angelegten Gebäude wurden 1922 zum Messepalast umfunktioniert und entsprechend adaptiert. Im April 1998 begann der Umbau zum MQ, das drei Jahre später in zwei Etappen (Juni und September 2001) eröffnet werden konnte. Den ursprünglichen, barocken Gebäuden des Komplexes steht heute die moderne Architektur der neuen Museumsbauten gegenüber.
Die Albertina besitzt nicht nur eine der größten und wertvollsten grafischen Sammlungen der Welt, sondern präsentiert mit ihrer Schausammlung "Monet bis Picasso" Meisterwerke der Klassischen Moderne. Als größtes habsburgisches Wohnpalais thront die Albertina an der Südspitze der Hofburg auf einer der letzten Reste der Basteimauern Wiens. Die Albertina stellt in ihrer Schausammlung die spannendsten Kunstrichtungen der letzten 130 Jahre aus: vom französischen Impressionismus über den deutschen Expressionismus zur russischen Avantgarde bis in die Gegenwart. Monets "Seerosenteich", Degas "Tänzerinnen" und Renoirs "Mädchenbildnis" sind ebenso zu bewundern wie Gemälde von Beckmann, Chagall, Picasso, Malewitsch, Warhol und Katz. Das Museum zeigt aber auch ein vielseitiges Ausstellungsprogramm mit herausragenden Kunstwerken vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Aus konservatorischen Gründen leider nur selten zu sehen, aber integraler Bestandteil der über eine Million Druckgrafiken und 60.000 Zeichnungen umfassenden Sammlung, sind absolute Meisterwerke wie Dürers weltberühmte Blätter "Feldhase" und "Zum Gebet gefaltete Hände".
Albertinaplatz
Die Albertina besitzt nicht nur eine der größten und wertvollsten grafischen Sammlungen der Welt, sondern präsentiert mit ihrer Schausammlung "Monet bis Picasso" Meisterwerke der Klassischen Moderne. Als größtes habsburgisches Wohnpalais thront die Albertina an der Südspitze der Hofburg auf einer der letzten Reste der Basteimauern Wiens. Die Albertina stellt in ihrer Schausammlung die spannendsten Kunstrichtungen der letzten 130 Jahre aus: vom französischen Impressionismus über den deutschen Expressionismus zur russischen Avantgarde bis in die Gegenwart. Monets "Seerosenteich", Degas "Tänzerinnen" und Renoirs "Mädchenbildnis" sind ebenso zu bewundern wie Gemälde von Beckmann, Chagall, Picasso, Malewitsch, Warhol und Katz. Das Museum zeigt aber auch ein vielseitiges Ausstellungsprogramm mit herausragenden Kunstwerken vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Aus konservatorischen Gründen leider nur selten zu sehen, aber integraler Bestandteil der über eine Million Druckgrafiken und 60.000 Zeichnungen umfassenden Sammlung, sind absolute Meisterwerke wie Dürers weltberühmte Blätter "Feldhase" und "Zum Gebet gefaltete Hände".
Lage: 6., Naschmarkt, zwischen Getreidemarkt und Kettenbrücke Kontakt: Marktservice Süd Maximale Öffnungszeiten (Rahmenzeiten): Handel: Montag bis Freitag von 6 bis 21 Uhr, Samstag von 6 bis 18 Uhr Gastronomie: Montag bis Samstag von 6 bis 23 Uhr Kernöffnungszeiten (werktags): Dienstag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr Samstag von 8 bis 12 Uhr Unter dem Motto "Was es am Naschmarkt nicht gibt, brauchen Sie nicht" führt der berühmte Markt an der Wienzeile so gut wie alles. Am Naschmarkt finden Sie 123 fixe Marktstände und 35 Plätze für Landparteien, Marktfahrerinnen und Marktfahrer. Nach einer Generalsanierung von 2010 bis 2015 ist der Naschmarkt weitgehend barrierefrei. "Bio-Eck" an Samstagen Das Bio-Angebot direkt von den Produzentinnen und Produzenten wird immer größer. An Samstagen wird an 11 Marktständen Obst, Gemüse, Getreide, Milch, Brot, Teigwaren, Schweinefleisch und Fisch in Bioqualität angeboten. Die Marktstände sind mit kleinen Bio-Eck-Tischfahnen ausgestattet, um leichter erkennbar zu sein. Auszeichnung 2013 hat das Magazin "Genuss-Guide" dem Naschmarkt die Auszeichnung "Kompetenter Partner für genussvollen Einkauf" verliehen.
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Naschmarkt
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Lage: 6., Naschmarkt, zwischen Getreidemarkt und Kettenbrücke Kontakt: Marktservice Süd Maximale Öffnungszeiten (Rahmenzeiten): Handel: Montag bis Freitag von 6 bis 21 Uhr, Samstag von 6 bis 18 Uhr Gastronomie: Montag bis Samstag von 6 bis 23 Uhr Kernöffnungszeiten (werktags): Dienstag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr Samstag von 8 bis 12 Uhr Unter dem Motto "Was es am Naschmarkt nicht gibt, brauchen Sie nicht" führt der berühmte Markt an der Wienzeile so gut wie alles. Am Naschmarkt finden Sie 123 fixe Marktstände und 35 Plätze für Landparteien, Marktfahrerinnen und Marktfahrer. Nach einer Generalsanierung von 2010 bis 2015 ist der Naschmarkt weitgehend barrierefrei. "Bio-Eck" an Samstagen Das Bio-Angebot direkt von den Produzentinnen und Produzenten wird immer größer. An Samstagen wird an 11 Marktständen Obst, Gemüse, Getreide, Milch, Brot, Teigwaren, Schweinefleisch und Fisch in Bioqualität angeboten. Die Marktstände sind mit kleinen Bio-Eck-Tischfahnen ausgestattet, um leichter erkennbar zu sein. Auszeichnung 2013 hat das Magazin "Genuss-Guide" dem Naschmarkt die Auszeichnung "Kompetenter Partner für genussvollen Einkauf" verliehen.
Die Österreichische Nationalbibliothek in Wien ist die öffentlich zugängliche, zentrale wissenschaftliche Bibliothek Österreichs. Sie befindet sich in der Neuen Burg am Heldenplatz, die historischen Sammlungen und die Verwaltung sind vom benachbarten Josefsplatz zugänglich. Weitere Abteilungen befinden sich in anderen Teilen der Hofburg und im Palais Mollard-Clary in der Herrengasse. Die zuständige Aufsichtsbehörde der Österreichischen Nationalbibliothek ist das Bundeskanzleramt. Als Nationalbibliothek sammelt sie unter anderem die Pflichtexemplare aller in Österreich erschienenen oder hergestellten Druckwerke. Darunter sind alle von den österreichischen Universitäten approbierten Dissertationen. Seit Juli 2000 wurde die Sammlung von Pflichtexemplaren auf elektronische Medien ausgeweitet. Mit dem Projekt ANNO werden auch historische Zeitungen und Zeitschriften gescannt und online zur Verfügung gestellt. Im Kaisertum Österreich, ab 1867 in Österreich-Ungarn, war die Bibliothek bis zum Ende des Ersten Weltkrieges als Wiener Hofbibliothek eine der umfangreichsten Universalbibliotheken der Welt. Heute liegt der Schwerpunkt der Sammlung im geisteswissenschaftlichen Bereich. Als Bundesmuseum umfasst die Österreichische Nationalbibliothek auch fünf spezielle Angebote: den Prunksaal, das Papyrusmuseum, das Globenmuseum, das Esperantomuseum und das Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek im denkmalgeschützten ehemaligen k.k. Hofkammerarchiv in der Johannesgasse 6 im ersten Wiener Bezirk eröffnet.
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奥地利国家图书馆
1 Josefsplatz
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Die Österreichische Nationalbibliothek in Wien ist die öffentlich zugängliche, zentrale wissenschaftliche Bibliothek Österreichs. Sie befindet sich in der Neuen Burg am Heldenplatz, die historischen Sammlungen und die Verwaltung sind vom benachbarten Josefsplatz zugänglich. Weitere Abteilungen befinden sich in anderen Teilen der Hofburg und im Palais Mollard-Clary in der Herrengasse. Die zuständige Aufsichtsbehörde der Österreichischen Nationalbibliothek ist das Bundeskanzleramt. Als Nationalbibliothek sammelt sie unter anderem die Pflichtexemplare aller in Österreich erschienenen oder hergestellten Druckwerke. Darunter sind alle von den österreichischen Universitäten approbierten Dissertationen. Seit Juli 2000 wurde die Sammlung von Pflichtexemplaren auf elektronische Medien ausgeweitet. Mit dem Projekt ANNO werden auch historische Zeitungen und Zeitschriften gescannt und online zur Verfügung gestellt. Im Kaisertum Österreich, ab 1867 in Österreich-Ungarn, war die Bibliothek bis zum Ende des Ersten Weltkrieges als Wiener Hofbibliothek eine der umfangreichsten Universalbibliotheken der Welt. Heute liegt der Schwerpunkt der Sammlung im geisteswissenschaftlichen Bereich. Als Bundesmuseum umfasst die Österreichische Nationalbibliothek auch fünf spezielle Angebote: den Prunksaal, das Papyrusmuseum, das Globenmuseum, das Esperantomuseum und das Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek im denkmalgeschützten ehemaligen k.k. Hofkammerarchiv in der Johannesgasse 6 im ersten Wiener Bezirk eröffnet.
Das Kunsthistorische Museum Wien wurde von Kaiser Franz Joseph für die imperialen Sammlungen erbaut und zählt zu den bedeutendsten Museen der Welt. Objekte aus fünf Jahrtausenden – von der Zeit des Alten Ägypten über die griechische Antike bis zum Ende des 18. Jahrhunderts – zeugen von der Sammelleidenschaft der Kaiser und Erzherzöge aus dem Hause Habsburg. Einzigartige Hauptwerke von Dürer, Raffael, Rembrandt, Rubens, Tizian, Velázquez und Vermeer sowie die größte Bruegel-Sammlung weltweit lassen den Besuch des Kunsthistorischen Museums Wien zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Highlights: Kunstkammer Wien Benvenuto Cellinis "Saliera" Bruegels "Bauernhochzeit und Turmbau zu Babel" Raffaels "Madonna im Grünen" Vermeers "Die Malkunst" Wussten Sie, dass...: - ... Benvenuto Cellinis Saliera ein Geschenk des französischen Königs an den Habsburger Erzherzog Ferdinand II. von Tirol war, als Dank dafür, dass er ihn bei seiner Hochzeit als Bräutigam vertreten hatte. - … Sie im KHM die größte Bruegel-Sammlung der Welt mit weltberühmten Gemälden wie dem "Turmbau zu Babel", den "Kinderspielen", der "Bauernhochzeit" und den "Jägern im Schnee" sehen. - … die Gemäldegalerie des KHM eine der weltweit umfangreichsten und wichtigsten Sammlungen venezianischer Malerei mit Bildern aus allen Schaffensperioden Tizians sowie Schlüsselwerken von Bellini, Giorgione, Tintoretto, Veronese und Canaletto beherbergt. Sehenswertes: Kunstkammer Wien In ihrer langen Herrschaftsgeschichte, die bis zum Mittelalter zurückreicht, sammelte die Familie Habsburg eine unglaubliche Fülle an Kunstobjekten, die heute in einer beeindruckenden Präsentation des Wertvollen und Schönen, Kuriosen und Wunderbaren bestaunt werden kann. Die Kunstkammer ist zweifelsohne die weltweit bedeutendste Sammlung ihrer Art. Die 2200 Exponate erzählen von der Faszination des Sammelns an Hand von Goldschmiedearbeiten und Gefäßen aus edlen Steinen, Bronzeskulpturen und Elfenbeinschnitzereien, Uhren und Automaten, Tapisserien, sowie so fremdartigen Dingen wie fossilen Haifischzähnen oder Bezoaren. Diese Vielfalt spiegelt bis zum heutigen Tag auf einzigartige Weise den großen Reichtum fürstlicher Kunst- und Wunderkammern des 16. und 17. Jahrhunderts wider, die einen enzyklopädischen Überblick über das gesamte Wissen der Welt bieten wollten. Gemäldegalerie Es ist der Kunstsinnigkeit der Kaiserfamilie zu danken, dass die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums heute zu den bedeutendsten ihrer Art in Europa zählt. Zu bestaunen sind Kunstwerke von weltberühmten Namen wie Tizian, Veronese und Tintoretto, aber auch Rubens, Van Dyck, Van Eyck und Dürer, wobei ein Schwerpunkt auf der Malerei des 17. Jahrhunderts liegt. Weitere Meisterwerke der Sammlung umfassen Arbeiten von Vermeer, Rembrandt, Raffael, Caravaggio, Velázquez und weiteren italienischen Barockmalern. Einen Einblick in das Leben der Kaiser und Kaiserinnen bieten Portraits wie jenes von Joseph II. oder der Infantin Maria Theresia. Ägyptisch-Orientalische Sammlung und Antikensammlung In der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung betreten Sie eine ägyptische Grabkammer und entdecken unter den Grabbeigaben ein entzückendes blaues Nilpferd. Seine Umgebung bilden sechs Meter hohe Papyrusbündelsäulen (Steinsäulen in Form von Papyrusbündeln), Mumien und Steinsarkophage. Die Antikensammlung gibt Ihnen Einblicke in drei Jahrtausende und führt Sie von Zypern über Griechenland ins alte Rom und in das Gebiet des heutigen Österreichs zur Römerzeit. Erleben Sie einzigartige Steinschnittarbeiten wie die „Gemma Augustea", spätantike und völkerwanderungszeitliche Schatzfunde sowie eine Sammlung antiker Vasen und römisches Kunsthandwerk. Anfahrt: U-Bahn: U2, U3 Volkstheater Straßenbahn: D, 1, 2, 71 Burgring / Kunsthistorisches Museum Bus: 2A, 57A HOP ON HOP OFF: Rote Linie: Kunsthistorisches Museum / Heldenplatz
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艺术史博物馆
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Das Kunsthistorische Museum Wien wurde von Kaiser Franz Joseph für die imperialen Sammlungen erbaut und zählt zu den bedeutendsten Museen der Welt. Objekte aus fünf Jahrtausenden – von der Zeit des Alten Ägypten über die griechische Antike bis zum Ende des 18. Jahrhunderts – zeugen von der Sammelleidenschaft der Kaiser und Erzherzöge aus dem Hause Habsburg. Einzigartige Hauptwerke von Dürer, Raffael, Rembrandt, Rubens, Tizian, Velázquez und Vermeer sowie die größte Bruegel-Sammlung weltweit lassen den Besuch des Kunsthistorischen Museums Wien zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Highlights: Kunstkammer Wien Benvenuto Cellinis "Saliera" Bruegels "Bauernhochzeit und Turmbau zu Babel" Raffaels "Madonna im Grünen" Vermeers "Die Malkunst" Wussten Sie, dass...: - ... Benvenuto Cellinis Saliera ein Geschenk des französischen Königs an den Habsburger Erzherzog Ferdinand II. von Tirol war, als Dank dafür, dass er ihn bei seiner Hochzeit als Bräutigam vertreten hatte. - … Sie im KHM die größte Bruegel-Sammlung der Welt mit weltberühmten Gemälden wie dem "Turmbau zu Babel", den "Kinderspielen", der "Bauernhochzeit" und den "Jägern im Schnee" sehen. - … die Gemäldegalerie des KHM eine der weltweit umfangreichsten und wichtigsten Sammlungen venezianischer Malerei mit Bildern aus allen Schaffensperioden Tizians sowie Schlüsselwerken von Bellini, Giorgione, Tintoretto, Veronese und Canaletto beherbergt. Sehenswertes: Kunstkammer Wien In ihrer langen Herrschaftsgeschichte, die bis zum Mittelalter zurückreicht, sammelte die Familie Habsburg eine unglaubliche Fülle an Kunstobjekten, die heute in einer beeindruckenden Präsentation des Wertvollen und Schönen, Kuriosen und Wunderbaren bestaunt werden kann. Die Kunstkammer ist zweifelsohne die weltweit bedeutendste Sammlung ihrer Art. Die 2200 Exponate erzählen von der Faszination des Sammelns an Hand von Goldschmiedearbeiten und Gefäßen aus edlen Steinen, Bronzeskulpturen und Elfenbeinschnitzereien, Uhren und Automaten, Tapisserien, sowie so fremdartigen Dingen wie fossilen Haifischzähnen oder Bezoaren. Diese Vielfalt spiegelt bis zum heutigen Tag auf einzigartige Weise den großen Reichtum fürstlicher Kunst- und Wunderkammern des 16. und 17. Jahrhunderts wider, die einen enzyklopädischen Überblick über das gesamte Wissen der Welt bieten wollten. Gemäldegalerie Es ist der Kunstsinnigkeit der Kaiserfamilie zu danken, dass die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums heute zu den bedeutendsten ihrer Art in Europa zählt. Zu bestaunen sind Kunstwerke von weltberühmten Namen wie Tizian, Veronese und Tintoretto, aber auch Rubens, Van Dyck, Van Eyck und Dürer, wobei ein Schwerpunkt auf der Malerei des 17. Jahrhunderts liegt. Weitere Meisterwerke der Sammlung umfassen Arbeiten von Vermeer, Rembrandt, Raffael, Caravaggio, Velázquez und weiteren italienischen Barockmalern. Einen Einblick in das Leben der Kaiser und Kaiserinnen bieten Portraits wie jenes von Joseph II. oder der Infantin Maria Theresia. Ägyptisch-Orientalische Sammlung und Antikensammlung In der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung betreten Sie eine ägyptische Grabkammer und entdecken unter den Grabbeigaben ein entzückendes blaues Nilpferd. Seine Umgebung bilden sechs Meter hohe Papyrusbündelsäulen (Steinsäulen in Form von Papyrusbündeln), Mumien und Steinsarkophage. Die Antikensammlung gibt Ihnen Einblicke in drei Jahrtausende und führt Sie von Zypern über Griechenland ins alte Rom und in das Gebiet des heutigen Österreichs zur Römerzeit. Erleben Sie einzigartige Steinschnittarbeiten wie die „Gemma Augustea", spätantike und völkerwanderungszeitliche Schatzfunde sowie eine Sammlung antiker Vasen und römisches Kunsthandwerk. Anfahrt: U-Bahn: U2, U3 Volkstheater Straßenbahn: D, 1, 2, 71 Burgring / Kunsthistorisches Museum Bus: 2A, 57A HOP ON HOP OFF: Rote Linie: Kunsthistorisches Museum / Heldenplatz
Der Wurstelprater ist der wohl bekannteste Teil des Wiener Praters, in dem sich zahlreiche Schaustell- und Unterhaltungsbetriebe mit Geisterbahnen, Ringelspielen (Karussellen), Wellenflug, Hochschaubahnen (Achterbahnen), Spiegel- und Lachkabinetten, Autodrom, Falltürmen und viele andere familienfreundliche Etablissements befinden. Daneben findet man einige Automaten-Spielhallen und andere Glücksspieleinrichtungen. Ein Riesenrad neueren Datums ist das 1993 eröffnete Blumenrad. Mit seinen 35 Metern Durchmesser ist es bedeutend kleiner als das Wiener Riesenrad und hat im Unterschied zu diesem drehbare offene Kabinen. Drei weitere, wenngleich kleinere Wahrzeichen des Praters sind der Calafati, der Watschenmann und der Toboggan. Im Gegensatz zu vielen anderen Unterhaltungsparks ist der Eintritt auf das Pratergelände frei; die konsumierten Unterhaltungen sind bei den einzelnen Schaustellern zu bezahlen. Der Wurstelprater verfügt zwar über gemeinsames Marketing, die einzelnen Grundstücke sind aber von der Stadt Wien an private Unternehmer verpachtet, die jeweils auf eigenes Risiko tätig sind. Auch gastronomisch bietet der Wurstelprater große Vielfalt, beliebt sind zum Beispiel die Lángos, die an zahlreichen Ständen erhältlich sind, und das bekannte Schweizerhaus, das im Jahr 1920 von Karl Kolarik übernommen wurde. Heutzutage ist es vor allem für sein echtes Budweiser Bier bekannt, das aufgrund des hohen und daher raschen Verbrauchs nur mit wenig CO2 versetzt werden muss und daher leichter schmeckt. Eine weitere Spezialität ist die Schweinsstelze. Die Liliputbahn ist eine bemerkenswerte Parkeisenbahn, die auf einem Rundkurs von 3,9 Kilometer Länge das Areal des Praters weit über den Vergnügungspark hinaus befährt. Dabei überquert sie auch einige für den öffentlichen Straßenverkehr freigegebene Straßen. Sie hat eine Spurweite von 381 Millimeter und besteht seit 1928, wobei die Strecke bis 1933 zum Praterstadion verlängert wurde. Als Fahrzeuge stehen zwei Dampfloks, vier Diesellokomotiven und vier Personenzuggarnituren zur Verfügung. Die Hauptstation befindet sich nahe dem Riesenrad. Ein weiteres ungewöhnliches Objekt, das im Prater steht, ist die „Republik Kugelmugel“, ein „Staat“ mit einem einzigen Einwohner und einem einzigen Haus, – einem Kugelhaus. Der „Präsident“ des Staates, Edwin Lipburger, erbaute das Haus Anfang der 1970er Jahre im niederösterreichischen Katzelsdorf und meinte, da sein Haus nur auf einem Punkt ruhe und ein Punkt keine räumliche Ausdehnung habe, befinde es sich in einem staatsfreien Raum und er könne seine eigene Republik ausrufen. Später wurde seine „Republik“ in den Wiener Prater verfrachtet und steht dort heute noch. Am Rand des Praters befindet sich nahe dem Riesenrad seit 1964 das Planetarium mit dem Pratermuseum, das mit vielen Exponaten die Geschichte dieses Vergnügungsparks erzählt. Der Wurstelprater oder Volksprater befindet sich im Grundeigentum der Wiener Stadtverwaltung; die Anbieter von Vergnügungs- und Gastronomiebetrieben sind Pächter der von ihnen benützten Flächen. Die Stadtverwaltung lässt den Wurstelprater von einer ihrer Tochterfirmen verwalten. Eine ähnliche, aber viel kleinere Einrichtung ist der Böhmische Prater in Wien Favoriten.
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Prater Wien GmbH
7/3 Prater
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Der Wurstelprater ist der wohl bekannteste Teil des Wiener Praters, in dem sich zahlreiche Schaustell- und Unterhaltungsbetriebe mit Geisterbahnen, Ringelspielen (Karussellen), Wellenflug, Hochschaubahnen (Achterbahnen), Spiegel- und Lachkabinetten, Autodrom, Falltürmen und viele andere familienfreundliche Etablissements befinden. Daneben findet man einige Automaten-Spielhallen und andere Glücksspieleinrichtungen. Ein Riesenrad neueren Datums ist das 1993 eröffnete Blumenrad. Mit seinen 35 Metern Durchmesser ist es bedeutend kleiner als das Wiener Riesenrad und hat im Unterschied zu diesem drehbare offene Kabinen. Drei weitere, wenngleich kleinere Wahrzeichen des Praters sind der Calafati, der Watschenmann und der Toboggan. Im Gegensatz zu vielen anderen Unterhaltungsparks ist der Eintritt auf das Pratergelände frei; die konsumierten Unterhaltungen sind bei den einzelnen Schaustellern zu bezahlen. Der Wurstelprater verfügt zwar über gemeinsames Marketing, die einzelnen Grundstücke sind aber von der Stadt Wien an private Unternehmer verpachtet, die jeweils auf eigenes Risiko tätig sind. Auch gastronomisch bietet der Wurstelprater große Vielfalt, beliebt sind zum Beispiel die Lángos, die an zahlreichen Ständen erhältlich sind, und das bekannte Schweizerhaus, das im Jahr 1920 von Karl Kolarik übernommen wurde. Heutzutage ist es vor allem für sein echtes Budweiser Bier bekannt, das aufgrund des hohen und daher raschen Verbrauchs nur mit wenig CO2 versetzt werden muss und daher leichter schmeckt. Eine weitere Spezialität ist die Schweinsstelze. Die Liliputbahn ist eine bemerkenswerte Parkeisenbahn, die auf einem Rundkurs von 3,9 Kilometer Länge das Areal des Praters weit über den Vergnügungspark hinaus befährt. Dabei überquert sie auch einige für den öffentlichen Straßenverkehr freigegebene Straßen. Sie hat eine Spurweite von 381 Millimeter und besteht seit 1928, wobei die Strecke bis 1933 zum Praterstadion verlängert wurde. Als Fahrzeuge stehen zwei Dampfloks, vier Diesellokomotiven und vier Personenzuggarnituren zur Verfügung. Die Hauptstation befindet sich nahe dem Riesenrad. Ein weiteres ungewöhnliches Objekt, das im Prater steht, ist die „Republik Kugelmugel“, ein „Staat“ mit einem einzigen Einwohner und einem einzigen Haus, – einem Kugelhaus. Der „Präsident“ des Staates, Edwin Lipburger, erbaute das Haus Anfang der 1970er Jahre im niederösterreichischen Katzelsdorf und meinte, da sein Haus nur auf einem Punkt ruhe und ein Punkt keine räumliche Ausdehnung habe, befinde es sich in einem staatsfreien Raum und er könne seine eigene Republik ausrufen. Später wurde seine „Republik“ in den Wiener Prater verfrachtet und steht dort heute noch. Am Rand des Praters befindet sich nahe dem Riesenrad seit 1964 das Planetarium mit dem Pratermuseum, das mit vielen Exponaten die Geschichte dieses Vergnügungsparks erzählt. Der Wurstelprater oder Volksprater befindet sich im Grundeigentum der Wiener Stadtverwaltung; die Anbieter von Vergnügungs- und Gastronomiebetrieben sind Pächter der von ihnen benützten Flächen. Die Stadtverwaltung lässt den Wurstelprater von einer ihrer Tochterfirmen verwalten. Eine ähnliche, aber viel kleinere Einrichtung ist der Böhmische Prater in Wien Favoriten.
Der Wiener Stephansplatz ist sowohl das städtische wie auch das geographische Zentrum der österreichischen Bundeshauptstadt. Innerhalb des ersten Bezirks (Innere Stadt) und gleichzeitig des historischen Stadtkerns, ist der Platz Richtung Norden (Franz-Josefs-Kai/Donaukanal) und Osten (Stubenring) außermittig gelegen. In der Platzmitte steht als zentrales Element der Stephansdom. Das südwestliche Eck des Stephansplatzes und das östliche Ende des stumpf einmündenden Grabens sowie das nördliche Ende der Kärntner Straße werden durch den Stock-im-Eisen-Platz, das nordöstliche Eck ist mit dem Beginn der Rotenturmstraße und der Brandstätte verbunden. Die westliche Ecke wird vom Beginn der Schulerstraße begrenzt, im Südosten mündet neben dem Erzbischöflichen Churhaus die Churhausgasse ein. Der Stephansplatz liegt vor dem Haupteingang des Doms (Riesentor) auf einer Höhe von 14,6 m über dem Wiener Null, demnach auf 171,28 m ü. A. Er ist von der Rotenturmstraße (14,4 m) hin zum Stock-im-Eisen-Platz (15,1 m) leicht ansteigend, der höchste Punkt liegt an der Churhausgasse mit 15,4 m ü. W. N.
Stephansplatz U
Der Wiener Stephansplatz ist sowohl das städtische wie auch das geographische Zentrum der österreichischen Bundeshauptstadt. Innerhalb des ersten Bezirks (Innere Stadt) und gleichzeitig des historischen Stadtkerns, ist der Platz Richtung Norden (Franz-Josefs-Kai/Donaukanal) und Osten (Stubenring) außermittig gelegen. In der Platzmitte steht als zentrales Element der Stephansdom. Das südwestliche Eck des Stephansplatzes und das östliche Ende des stumpf einmündenden Grabens sowie das nördliche Ende der Kärntner Straße werden durch den Stock-im-Eisen-Platz, das nordöstliche Eck ist mit dem Beginn der Rotenturmstraße und der Brandstätte verbunden. Die westliche Ecke wird vom Beginn der Schulerstraße begrenzt, im Südosten mündet neben dem Erzbischöflichen Churhaus die Churhausgasse ein. Der Stephansplatz liegt vor dem Haupteingang des Doms (Riesentor) auf einer Höhe von 14,6 m über dem Wiener Null, demnach auf 171,28 m ü. A. Er ist von der Rotenturmstraße (14,4 m) hin zum Stock-im-Eisen-Platz (15,1 m) leicht ansteigend, der höchste Punkt liegt an der Churhausgasse mit 15,4 m ü. W. N.
Die Donauinsel ist eine zwischen 1972 und 1988 errichtete, 21,1 km lange und bis zu 250 m breite künstliche Insel zwischen der Donau und der Neuen Donau im Stadtgebiet von Wien und Klosterneuburg. Sie ist Teil des Wiener Hochwasserschutzes und dient zudem gemeinsam mit der Alten und Neuen Donau als Naherholungsgebiet im Wiener Donaubereich. Jährlich findet auf ihr das Donauinselfest statt. Während Nord- und Südteil der Insel naturnah angelegt sind, wurde das mittlere Drittel der Insel parkartig gestaltet.
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Donauinsel
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Die Donauinsel ist eine zwischen 1972 und 1988 errichtete, 21,1 km lange und bis zu 250 m breite künstliche Insel zwischen der Donau und der Neuen Donau im Stadtgebiet von Wien und Klosterneuburg. Sie ist Teil des Wiener Hochwasserschutzes und dient zudem gemeinsam mit der Alten und Neuen Donau als Naherholungsgebiet im Wiener Donaubereich. Jährlich findet auf ihr das Donauinselfest statt. Während Nord- und Südteil der Insel naturnah angelegt sind, wurde das mittlere Drittel der Insel parkartig gestaltet.
Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 eröffnet und zählt mit einer Fläche von fast 2,5 km² und rund 330.000 Grabstellen zu den größten Friedhofsanlagen Europas. Er gehört aufgrund seiner vielen Ehrengräber, der Jugendstil-Bauwerke und des weitläufigen Areals zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien.
Zentralfriedhof 2.Tor
Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 eröffnet und zählt mit einer Fläche von fast 2,5 km² und rund 330.000 Grabstellen zu den größten Friedhofsanlagen Europas. Er gehört aufgrund seiner vielen Ehrengräber, der Jugendstil-Bauwerke und des weitläufigen Areals zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien.
Supermarket in Währing
PENNY bietet mit innovativen Konzepten seinen Kunden einen erlebbaren Mehrwert mit den beiden Kernkomponenten Frische und Preis. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Preiswürdigkeit stehen im Vordergrund. So lautet der Anspruch der bundesweit rund 2.180 PENNY Märkte, die für unsere Kunden Montag bis Samstag zum Teil bis 22 Uhr geöffnet sind. PENNY bietet ein umfangreiches Sortiment an frischen Artikeln wie Obst und Gemüse, Brot und Backwaren, Wurst, Käse sowie an Milch- und Molkereiprodukten. Über Lebensmittel und Service hinaus gibt es bei PENNY jede Woche attraktive Angebote aus den Bereichen Textilien, Haushaltswaren und Elektroartikel, die im Markt auf gesonderten Aktionsflächen präsentiert werden. Zum Angebot gehört auch eine Auswahl an bekannten Zeitschriften, Tageszeitungen und Magazinen: So auch "Laviva", das von der REWE Group herausgegebene Lifestyle-Frauenmagazin.
PENNY Markt
48-50 Kreuzg.
PENNY bietet mit innovativen Konzepten seinen Kunden einen erlebbaren Mehrwert mit den beiden Kernkomponenten Frische und Preis. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Preiswürdigkeit stehen im Vordergrund. So lautet der Anspruch der bundesweit rund 2.180 PENNY Märkte, die für unsere Kunden Montag bis Samstag zum Teil bis 22 Uhr geöffnet sind. PENNY bietet ein umfangreiches Sortiment an frischen Artikeln wie Obst und Gemüse, Brot und Backwaren, Wurst, Käse sowie an Milch- und Molkereiprodukten. Über Lebensmittel und Service hinaus gibt es bei PENNY jede Woche attraktive Angebote aus den Bereichen Textilien, Haushaltswaren und Elektroartikel, die im Markt auf gesonderten Aktionsflächen präsentiert werden. Zum Angebot gehört auch eine Auswahl an bekannten Zeitschriften, Tageszeitungen und Magazinen: So auch "Laviva", das von der REWE Group herausgegebene Lifestyle-Frauenmagazin.
Für SPAR als 100% österreichisches Unternehmen haben heimische Qualität, traditionelle Vielfalt und regionale Wertschöpfung einen besonderen Stellenwert. Das beweist SPAR Tag für Tag mit einem großartigen Angebot an Produkten und traditionellen Spezialitäten aus allen heimischen Regionen. Möglich wird das durch die enge Partnerschaft mit tausenden heimischen Bauern, Produzenten und Betrieben, die, zum Teil schon seit vielen Generationen, hervorragende Produkte erzeugen. Oftmals gegen jeden Trend, ganz einfach weil sie von der nachhaltigen Qualität ihrer Erzeugnisse und der Richtigkeit ihrer Methoden felsenfest überzeugt sind. Immer mehr Österreicher schätzen diese Rückbesinnung auf traditionelle Werte, begeistern sich für die Neubelebung überlieferter Handwerkskunst und genießen, was in ihrer Region für sie geerntet, produziert und an SPAR geliefert wird. Naheliegend, dass wir nicht jeden einzelnen unserer Lieferanten porträtieren können, aber einige davon möchten wir Ihnen - stellvertretend für Tausende andere - gerne vorstellen.
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EUROSPAR
72 Kreuzgasse
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Für SPAR als 100% österreichisches Unternehmen haben heimische Qualität, traditionelle Vielfalt und regionale Wertschöpfung einen besonderen Stellenwert. Das beweist SPAR Tag für Tag mit einem großartigen Angebot an Produkten und traditionellen Spezialitäten aus allen heimischen Regionen. Möglich wird das durch die enge Partnerschaft mit tausenden heimischen Bauern, Produzenten und Betrieben, die, zum Teil schon seit vielen Generationen, hervorragende Produkte erzeugen. Oftmals gegen jeden Trend, ganz einfach weil sie von der nachhaltigen Qualität ihrer Erzeugnisse und der Richtigkeit ihrer Methoden felsenfest überzeugt sind. Immer mehr Österreicher schätzen diese Rückbesinnung auf traditionelle Werte, begeistern sich für die Neubelebung überlieferter Handwerkskunst und genießen, was in ihrer Region für sie geerntet, produziert und an SPAR geliefert wird. Naheliegend, dass wir nicht jeden einzelnen unserer Lieferanten porträtieren können, aber einige davon möchten wir Ihnen - stellvertretend für Tausende andere - gerne vorstellen.
So viel Bio gibt es nur hier! Ihr Bio-Supermarkt Bei denn‘s bekommen Sie alles, was Sie für ein nachhaltigeres Leben brauchen: Mit über 6.000 Artikel bieten wir eine Vielfalt an täglich frischem Obst und Gemüse, Backwaren, Milchprodukten, Käsespezialitäten, Wein, Fleisch und Fisch in Bio-Qualität sowie Produkte für die vegane, gluten- oder laktosefreie Lebensweise. Neben der großen Auswahl an Bio-Lebensmitteln finden Sie bei uns außerdem auch Naturkosmetikprodukte, ökologische Haushaltsprodukte und vieles mehr. Qualität und Transparenz Unser Sortiment stammt aus kontrolliert-biologischem Anbau. Alle Bio-Lebensmittel entsprechen den Richtlinien der EG-Öko-Verordnung. Darüber hinaus erfüllen die viele der von uns angebotenen Bio-Produkte die strengen Qualitätsrichtlinien der Bio-Anbauverbände wie Bio Austria, AMA Bio, demeter, Bioland und Naturland. Großen Wert legen wir auf die Belieferung durch regionale Erzeuger, insbesondere bei Obst und Gemüse, Backwaren sowie Fleisch- und Molkereiprodukten. Für unsere Kunden heißt das: Jeden Tag frische Vielfalt in bester Bio-Qualität, mit transparenter Herkunft und zu fairen Preisen. Ein Ort zum Wohlfühlen Modern und großzügig eingerichtet, sind unsere Märkte ganz auf die Wünsche unserer Kunden ausgerichtet. Das Gesamtkonzept vereint ökologische, funktionale und ästhetische Aspekte. Breite Gänge ermöglichen ein entspanntes Einkaufen und erleichtern das Shoppen mit Kinderwagen oder Gehhilfen. Die gut zu erreichenden Regale geben einen schnellen Überblick über die angebotenen Produkte. Gezielte Farbakzente und viel Licht erzeugen eine angenehme Einkaufsatmosphäre. Energie sparen und Ressourcen schonen Großen Wert legen wir auf Energieeffizienz und eine ökologisch sinnvolle Energieversorgung. Die Klimatisierung in unseren Märkten erfolgt durch ein ganzheitliches System. Die Anlage nutzt die Abwärme aus den Kälteanlagen zur Beheizung des Marktes. Damit sinkt der Energieverbrauch um ca. 20% und 30% CO2 können eingespart werden. Fossile Energieträger werden nicht mehr benötigt. Zusätzlich beziehen wir unseren Strom aus erneuerbaren Energien und nutzen ausschließlich Ökostrom. Wann immer möglich setzen wir zusätzlich Solarpanels ein. Hauptenergieverbraucher wie Kühltheken werden mit natürlichen Kältemitteln betrieben. So erzielen wir eine Energieersparnis von ca. 25%. Energiesparende LED-Leuchten mit hoher Lebensdauer sorgen für Helligkeit. Energiemanagmentsystem nach DIN EN ISO 50001:2011 Zertifikat >
denn's Biomarkt
60 Martinstraße
So viel Bio gibt es nur hier! Ihr Bio-Supermarkt Bei denn‘s bekommen Sie alles, was Sie für ein nachhaltigeres Leben brauchen: Mit über 6.000 Artikel bieten wir eine Vielfalt an täglich frischem Obst und Gemüse, Backwaren, Milchprodukten, Käsespezialitäten, Wein, Fleisch und Fisch in Bio-Qualität sowie Produkte für die vegane, gluten- oder laktosefreie Lebensweise. Neben der großen Auswahl an Bio-Lebensmitteln finden Sie bei uns außerdem auch Naturkosmetikprodukte, ökologische Haushaltsprodukte und vieles mehr. Qualität und Transparenz Unser Sortiment stammt aus kontrolliert-biologischem Anbau. Alle Bio-Lebensmittel entsprechen den Richtlinien der EG-Öko-Verordnung. Darüber hinaus erfüllen die viele der von uns angebotenen Bio-Produkte die strengen Qualitätsrichtlinien der Bio-Anbauverbände wie Bio Austria, AMA Bio, demeter, Bioland und Naturland. Großen Wert legen wir auf die Belieferung durch regionale Erzeuger, insbesondere bei Obst und Gemüse, Backwaren sowie Fleisch- und Molkereiprodukten. Für unsere Kunden heißt das: Jeden Tag frische Vielfalt in bester Bio-Qualität, mit transparenter Herkunft und zu fairen Preisen. Ein Ort zum Wohlfühlen Modern und großzügig eingerichtet, sind unsere Märkte ganz auf die Wünsche unserer Kunden ausgerichtet. Das Gesamtkonzept vereint ökologische, funktionale und ästhetische Aspekte. Breite Gänge ermöglichen ein entspanntes Einkaufen und erleichtern das Shoppen mit Kinderwagen oder Gehhilfen. Die gut zu erreichenden Regale geben einen schnellen Überblick über die angebotenen Produkte. Gezielte Farbakzente und viel Licht erzeugen eine angenehme Einkaufsatmosphäre. Energie sparen und Ressourcen schonen Großen Wert legen wir auf Energieeffizienz und eine ökologisch sinnvolle Energieversorgung. Die Klimatisierung in unseren Märkten erfolgt durch ein ganzheitliches System. Die Anlage nutzt die Abwärme aus den Kälteanlagen zur Beheizung des Marktes. Damit sinkt der Energieverbrauch um ca. 20% und 30% CO2 können eingespart werden. Fossile Energieträger werden nicht mehr benötigt. Zusätzlich beziehen wir unseren Strom aus erneuerbaren Energien und nutzen ausschließlich Ökostrom. Wann immer möglich setzen wir zusätzlich Solarpanels ein. Hauptenergieverbraucher wie Kühltheken werden mit natürlichen Kältemitteln betrieben. So erzielen wir eine Energieersparnis von ca. 25%. Energiesparende LED-Leuchten mit hoher Lebensdauer sorgen für Helligkeit. Energiemanagmentsystem nach DIN EN ISO 50001:2011 Zertifikat >
Billa
69 Kalvarienberggasse
Gastroszene
Das Essen hat geschmacklich wirklich sehr überzeugt. Sehr würzig! Extrem guter Reis! Vegetarische Auswahl auch gut! Das Gasthaus ist recht gemütlich. Viele bestellen das Essen dort oder holen es sich ab, deshalb ist im Hause meistens wenig los. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich! Im Grätzl weit und breit der einzige und sehr gute Inder! Das Mittagsmenü bietet genug Auswahlmöglichkeiten, ist lecker und kostet für eine Suppe, ein 250ml Getränk und die Hauptspeise 7 Euro. Je nach dem wie viel Hunger man hat kann es auch nicht reichen, trotzdem gut!
Mach ma curry
78 Schopenhauerstraße
Das Essen hat geschmacklich wirklich sehr überzeugt. Sehr würzig! Extrem guter Reis! Vegetarische Auswahl auch gut! Das Gasthaus ist recht gemütlich. Viele bestellen das Essen dort oder holen es sich ab, deshalb ist im Hause meistens wenig los. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich! Im Grätzl weit und breit der einzige und sehr gute Inder! Das Mittagsmenü bietet genug Auswahlmöglichkeiten, ist lecker und kostet für eine Suppe, ein 250ml Getränk und die Hauptspeise 7 Euro. Je nach dem wie viel Hunger man hat kann es auch nicht reichen, trotzdem gut!
Pizza und auch andere Speisen schmecken immer sehr gut. Das Personal ist freundlich und auch immer sehr nett zu meinen Kindern. Lieferung erfolgt zeitgerecht !
Restaurant Amore Mio
6 Sommarugagasse
Pizza und auch andere Speisen schmecken immer sehr gut. Das Personal ist freundlich und auch immer sehr nett zu meinen Kindern. Lieferung erfolgt zeitgerecht !
Alles was wir gekostet haben war ausgezeichnet. Leider ist für einen Kinderwagen nur schlecht Platz, was aber durch die freundliche Bedienung ausgeglichen wird. Preis Leistung ist jedenfalls ausgezeichnet. Kann ich nur empfehlen! Super serbische Küche in nettem, originellem Ambiente. Top Speisen vom Holzkohlegrill. Freundliches Personal
Ethno Restaurant Dukat
15 Kastnergasse
Alles was wir gekostet haben war ausgezeichnet. Leider ist für einen Kinderwagen nur schlecht Platz, was aber durch die freundliche Bedienung ausgeglichen wird. Preis Leistung ist jedenfalls ausgezeichnet. Kann ich nur empfehlen! Super serbische Küche in nettem, originellem Ambiente. Top Speisen vom Holzkohlegrill. Freundliches Personal
Sehr gutes Essen! Schmeckt wunderbar gut, heiss und schnell zugelifert! Portionen ausreichend GROß! Nette Zusteller! Einfach THE BEST SCHNITZELTEAM IN VIENNA! 100% Weiterempfählung!
Schnitzel-City
5 Hormayrgasse
Sehr gutes Essen! Schmeckt wunderbar gut, heiss und schnell zugelifert! Portionen ausreichend GROß! Nette Zusteller! Einfach THE BEST SCHNITZELTEAM IN VIENNA! 100% Weiterempfählung!
Sehr preiswerte, gute Pizza zum abholen. Sicher nicht die beste in Wien aber im 17. definitiv ein Geheimtipp. Sehr leckere Pizza und sehr zu empfehlen! Bestellen regelmässig dort und gab noch nie Probleme.
CASA FRASCATI
Sehr preiswerte, gute Pizza zum abholen. Sicher nicht die beste in Wien aber im 17. definitiv ein Geheimtipp. Sehr leckere Pizza und sehr zu empfehlen! Bestellen regelmässig dort und gab noch nie Probleme.
Guter Kaffee, kleine Imbisse, freundliche Bedienung. Sehr freundlich. Auf Schwierigkeiten auf Seiten der Kunden wird gut eingegangen.
Starbucks
18-20 Währinger Gürtel
Guter Kaffee, kleine Imbisse, freundliche Bedienung. Sehr freundlich. Auf Schwierigkeiten auf Seiten der Kunden wird gut eingegangen.
Anton Frank? Eine Institution im 18. Bezirk. Ohne wenn und aber. Trinken, eh klar. Überbackene Brote bis nach Mitternacht. Auch klar. Personal, perfekt. Eine Hütte zum abhängen. Vorbeischauen und chillen. Schräge Leute zum kennenlernen sind auch da. Was soll's, ein zweites Wohnzimmer. Na, schlecht. Ausprobieren und geniessen.
Anton Frank - Das Lokal
25 Gymnasiumstraße
Anton Frank? Eine Institution im 18. Bezirk. Ohne wenn und aber. Trinken, eh klar. Überbackene Brote bis nach Mitternacht. Auch klar. Personal, perfekt. Eine Hütte zum abhängen. Vorbeischauen und chillen. Schräge Leute zum kennenlernen sind auch da. Was soll's, ein zweites Wohnzimmer. Na, schlecht. Ausprobieren und geniessen.
Sehr nett! Sehr gutes und günstiges Essen! Nettes Ambiente!
Eck Meck - Pizza Kebap Schnitzel
38 Theresiengasse
Sehr nett! Sehr gutes und günstiges Essen! Nettes Ambiente!
- superleckeres und ausgiebiges Frühstück - sehr aufmerksamer Service - gute Auswahl
7
当地人推荐
Kurkonditorei OBERLAA
16 Neuer Markt
7
当地人推荐
- superleckeres und ausgiebiges Frühstück - sehr aufmerksamer Service - gute Auswahl
Universities in Vienna
Die Technische Universität Wien (TU Wien) ist Österreichs größte naturwissenschaftlich-technische Forschungs- und Bildungseinrichtung und bildet mit der TU Graz und der MU Leoben den Verbund Austrian Universities of Technology (TU Austria) mit mehr als 42.000 Studenten, 460 Millionen Euro Bilanzsumme und 8.800 Mitarbeitern. Die TU Wien gliedert sich in acht Fakultäten[9] sowie zahlreiche Dienstleistungseinrichtungen. Fakultät für Architektur und Raumplanung Fakultät für Bauingenieurwesen Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Fakultät für Informatik Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften Fakultät für Mathematik und Geoinformation Fakultät für Physik Fakultät für Technische Chemie Bis Ende 2003 waren die Fakultäten für Informatik, Mathematik und Geoinformation, Physik und Technische Chemie in der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (TNF) – von 2001 bis 2003 als Fakultät für Technische Naturwissenschaften und Informatik (TNI) – vereinigt.
Technische Universität Wien Freihaus
8-10 Wiedner Hauptstraße
Die Technische Universität Wien (TU Wien) ist Österreichs größte naturwissenschaftlich-technische Forschungs- und Bildungseinrichtung und bildet mit der TU Graz und der MU Leoben den Verbund Austrian Universities of Technology (TU Austria) mit mehr als 42.000 Studenten, 460 Millionen Euro Bilanzsumme und 8.800 Mitarbeitern. Die TU Wien gliedert sich in acht Fakultäten[9] sowie zahlreiche Dienstleistungseinrichtungen. Fakultät für Architektur und Raumplanung Fakultät für Bauingenieurwesen Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Fakultät für Informatik Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften Fakultät für Mathematik und Geoinformation Fakultät für Physik Fakultät für Technische Chemie Bis Ende 2003 waren die Fakultäten für Informatik, Mathematik und Geoinformation, Physik und Technische Chemie in der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (TNF) – von 2001 bis 2003 als Fakultät für Technische Naturwissenschaften und Informatik (TNI) – vereinigt.
Die Universität Wien (lateinisch Alma Mater Rudolphina Vindobonensis) ist mit rund 90.000 Studenten und circa 9.800 Mitarbeitern die größte Hochschule in Österreich sowie im deutschsprachigen Raum und eine der größten in Europa. 1365 in Wien gegründet, ist sie die älteste Universität im heutigen deutschen Sprachraum und die drittälteste in Mitteleuropa nach der früher deutschsprachigen Karls-Universität Prag und der Jagiellonen-Universität in Krakau. Ihr Angebot umfasst derzeit 178 Studien.[1] Sie gilt als führende Universität in Österreich und genießt international hohes Ansehen.[3][4] Hauptgebäude Campus der Universität Wien Umgangssprachlich werden sowohl die Universität Wien wie auch ihr Hauptgebäude als Hauptuni bezeichnet.
71
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University of Vienna
1 Universitätsring
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Die Universität Wien (lateinisch Alma Mater Rudolphina Vindobonensis) ist mit rund 90.000 Studenten und circa 9.800 Mitarbeitern die größte Hochschule in Österreich sowie im deutschsprachigen Raum und eine der größten in Europa. 1365 in Wien gegründet, ist sie die älteste Universität im heutigen deutschen Sprachraum und die drittälteste in Mitteleuropa nach der früher deutschsprachigen Karls-Universität Prag und der Jagiellonen-Universität in Krakau. Ihr Angebot umfasst derzeit 178 Studien.[1] Sie gilt als führende Universität in Österreich und genießt international hohes Ansehen.[3][4] Hauptgebäude Campus der Universität Wien Umgangssprachlich werden sowohl die Universität Wien wie auch ihr Hauptgebäude als Hauptuni bezeichnet.
Die Universitätszahnklink Wien, Tochtergesellschaft der Medizinischen Universität Wien, ist mit rund 400 MitarbeiterInnen eine der größten und modernsten Universitätszahnkliniken Europas. Nach einer Umbauphase von 7 Jahren ist es in den Räumlichkeiten auf eine hervorragende Weise gelungen, Altes mit Neuem zu verbinden. Unsere spezialisierten ÄrztInnen sorgen für beste Behandlungen in der modernen Zahnmedizin, indem sie von den neuesten Forschungsergebnissen und technologischen Errungenschaften profitieren. Durch Vorträge, wissenschaftliche Kongresse, internationale Meetings und Fortbildungen werden neueste Erkenntnisse weitergetragen. Das hat Auswirkungen auf unsere Arbeit, was wiederum allen Patientinnen und Patienten zugutekommt. Unser Ziel ist es, unsere Qualität der Ausbildung zum Wohle unserer Patienten auf dem letzten Stand der Wissenschaft zu halten und weiter auszubauen. Die 3 Säulen unserer universitären Aufgaben: Patientenbehandlung, Lehre, Forschung sind mir besonders wichtig.
University Clinic of Dentistry Vienna
2a Sensengasse
Die Universitätszahnklink Wien, Tochtergesellschaft der Medizinischen Universität Wien, ist mit rund 400 MitarbeiterInnen eine der größten und modernsten Universitätszahnkliniken Europas. Nach einer Umbauphase von 7 Jahren ist es in den Räumlichkeiten auf eine hervorragende Weise gelungen, Altes mit Neuem zu verbinden. Unsere spezialisierten ÄrztInnen sorgen für beste Behandlungen in der modernen Zahnmedizin, indem sie von den neuesten Forschungsergebnissen und technologischen Errungenschaften profitieren. Durch Vorträge, wissenschaftliche Kongresse, internationale Meetings und Fortbildungen werden neueste Erkenntnisse weitergetragen. Das hat Auswirkungen auf unsere Arbeit, was wiederum allen Patientinnen und Patienten zugutekommt. Unser Ziel ist es, unsere Qualität der Ausbildung zum Wohle unserer Patienten auf dem letzten Stand der Wissenschaft zu halten und weiter auszubauen. Die 3 Säulen unserer universitären Aufgaben: Patientenbehandlung, Lehre, Forschung sind mir besonders wichtig.
Die Klinische Abteilung für Unfallchirurgie der Medizinischen Universität Wien am AKH Wien gilt als weltweit anerkannte Instanz in der unfallchirurgischen Akutversorgung und Nachbehandlung. Unsere Schwerpunkte liegen in der PatientInnenversorgung, der studentischen Lehre und der Forschung auf dem Gebiet der Traumatologie. Pro Jahr versorgen wir durchschnittlich 46.500 frischverletzte PatientInnen, davon 6.500 stationär und 40.000 ambulant.
Universitätsklinik für Unfallchirurgie
18-20 Währinger Gürtel
Die Klinische Abteilung für Unfallchirurgie der Medizinischen Universität Wien am AKH Wien gilt als weltweit anerkannte Instanz in der unfallchirurgischen Akutversorgung und Nachbehandlung. Unsere Schwerpunkte liegen in der PatientInnenversorgung, der studentischen Lehre und der Forschung auf dem Gebiet der Traumatologie. Pro Jahr versorgen wir durchschnittlich 46.500 frischverletzte PatientInnen, davon 6.500 stationär und 40.000 ambulant.
Ich darf Sie recht herzlich auf der Webseite der Universitätsklinik für Neurochirurgie des Allgemeinen Krankenhauses Wien willkommen heißen! Unsere Klinik zählt zu den größten und modernsten Kliniken in ganz Österreich und kann inzwischen auf eine sehr erfolgreiche 50-jährige Geschichte zurückblicken. Unseren Patienten stehen mehr als 60 Betten zur Verfügung, unser engagiertes und bestens geschultes Personal kümmert sich rund um die Uhr um unsere Patienten. In unseren vier Operationssälen werden jährlich rund 2.000 operative Eingriffe in vorgenommen. Rund 10.000 Behandlungen führt unser Team in unseren Spezialambulanzen durch. Die Neurochirurgie hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht: mit modernsten bildgebenden Geräten und einer hochentwickelten Navigation sowie endoskopischen und mikroskopischen Spezialgeräten sind heute Eingriffe unter maximaler Schonung der elementaren Gehirn- und Rückenmarksfunktionen möglich. Es wird das gesamte Spektrum der Neurochirurgie an unsere Klinik angeboten, Eingriffe wie beispielsweise an der Wirbelsäule bzw. periphere Nervenchirurgie werden nach strengen internationalen Standards durchgeführt. Unsere Schwerpunkte bilden dabei die Tumorchirurgie, die vaskuläre Neurochirurgie, die pädiatrische Neurochirurgie, die Epilepsiechirurgie und die funktionelle Neurochirurgie. Wir vereinen als einzige Klinik in Österreich einen Gamma-Knife Eingriffsraum, einen endovaskulären Eingriffsraum, einen Operationssaal für Wach-Operationen, einen Operationssaal für stereotaktische Verfahren sowie eine Neurointensivstation in einem Gebäude. Dadurch können wir unseren Patienten möglichst kurze und oft überlebenswichtige Wegzeiten sowie höchste Qualität in der Behandlung gewährleisten. Unser höchstes Ziel ist die bestmögliche Versorgung und das Wohl unserer Patienten, dafür setzt sich unser Team rund um die Uhr ein. Univ.Prof.Dr. Karl Rössler Leitung
Department of Neurosurgery
18-20 Währinger Gürtel
Ich darf Sie recht herzlich auf der Webseite der Universitätsklinik für Neurochirurgie des Allgemeinen Krankenhauses Wien willkommen heißen! Unsere Klinik zählt zu den größten und modernsten Kliniken in ganz Österreich und kann inzwischen auf eine sehr erfolgreiche 50-jährige Geschichte zurückblicken. Unseren Patienten stehen mehr als 60 Betten zur Verfügung, unser engagiertes und bestens geschultes Personal kümmert sich rund um die Uhr um unsere Patienten. In unseren vier Operationssälen werden jährlich rund 2.000 operative Eingriffe in vorgenommen. Rund 10.000 Behandlungen führt unser Team in unseren Spezialambulanzen durch. Die Neurochirurgie hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht: mit modernsten bildgebenden Geräten und einer hochentwickelten Navigation sowie endoskopischen und mikroskopischen Spezialgeräten sind heute Eingriffe unter maximaler Schonung der elementaren Gehirn- und Rückenmarksfunktionen möglich. Es wird das gesamte Spektrum der Neurochirurgie an unsere Klinik angeboten, Eingriffe wie beispielsweise an der Wirbelsäule bzw. periphere Nervenchirurgie werden nach strengen internationalen Standards durchgeführt. Unsere Schwerpunkte bilden dabei die Tumorchirurgie, die vaskuläre Neurochirurgie, die pädiatrische Neurochirurgie, die Epilepsiechirurgie und die funktionelle Neurochirurgie. Wir vereinen als einzige Klinik in Österreich einen Gamma-Knife Eingriffsraum, einen endovaskulären Eingriffsraum, einen Operationssaal für Wach-Operationen, einen Operationssaal für stereotaktische Verfahren sowie eine Neurointensivstation in einem Gebäude. Dadurch können wir unseren Patienten möglichst kurze und oft überlebenswichtige Wegzeiten sowie höchste Qualität in der Behandlung gewährleisten. Unser höchstes Ziel ist die bestmögliche Versorgung und das Wohl unserer Patienten, dafür setzt sich unser Team rund um die Uhr ein. Univ.Prof.Dr. Karl Rössler Leitung
Die Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie, gegründet 1992, ist eine klinische Einrichtung an der Medizinischen Universität Wien. Die enge Zusammenarbeit mit den anderen klinischen und diagnostischen Abteilungen und Universitätskliniken an der MedUni Wien und im AKH Wien, einem der größten europäischen medizinischen Zentren, ermöglicht den Zugriff auf eine breite Palette an medizinisch-wissenschaftlichen Ressourcen. Klinik, Forschung und Lehre bewegen sich seit Jahren auf höchstem wissenschaftlichem Niveau, sodass die Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie auch international einen ausgezeichneten Ruf genießt. Das gilt auch für die Ausbildung, die darauf abzielt, den Studierenden ein besseres Verständnis für die tägliche Praxis in der Medikamententherapie, aber auch für längerfristige Forschungs- und Entwicklungsprozesse zu vermitteln.
Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie
18-20 Währinger Gürtel
Die Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie, gegründet 1992, ist eine klinische Einrichtung an der Medizinischen Universität Wien. Die enge Zusammenarbeit mit den anderen klinischen und diagnostischen Abteilungen und Universitätskliniken an der MedUni Wien und im AKH Wien, einem der größten europäischen medizinischen Zentren, ermöglicht den Zugriff auf eine breite Palette an medizinisch-wissenschaftlichen Ressourcen. Klinik, Forschung und Lehre bewegen sich seit Jahren auf höchstem wissenschaftlichem Niveau, sodass die Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie auch international einen ausgezeichneten Ruf genießt. Das gilt auch für die Ausbildung, die darauf abzielt, den Studierenden ein besseres Verständnis für die tägliche Praxis in der Medikamententherapie, aber auch für längerfristige Forschungs- und Entwicklungsprozesse zu vermitteln.
Universitätssportinstitut Wien
6A Auf der Schmelz
Die FH Technikum Wien wurde 1994 gegründet und erhielt im Jahr 2000 als erste Wiener Einrichtung Fachhochschulstatus. Ab 2003/04 begann als erste FH Österreichs die Umstellung auf das Bachelor/Master-System. Im Oktober 2008 eröffnete die FH Technikum Wien einen zweiten Standort im Passivbürohaus ENERGYbase in Wien Floridsdorf. Seit 2012 ist die FH Technikum Wien Mitglied der European University Association (EUA). Im Jahr 2013 wurde eine umfassende Erweiterung des Hauptstandortes am Höchstädtplatz im 20. Wiener Gemeindebezirk Brigittenau abgeschlossen. Im Dezember 2015 wurde die FH Technikum Wien mit dem Erasmus+ Award 2015 in der Kategorie Hochschulbildung ausgezeichnet.[1] Mit bisher rund 11.000 Absolventen und rund 4.400 Studierenden in 12 Bachelor- und 18 Master-Studiengängen ist die FH Technikum Wien der größte Fachhochschul-Anbieter für technische Studien in Österreich.[2] Sie ist außerdem ein Netzwerkpartner des FEEI (Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie).
University of Applied Sciences Technikum Wien
6 Höchstädtpl.
Die FH Technikum Wien wurde 1994 gegründet und erhielt im Jahr 2000 als erste Wiener Einrichtung Fachhochschulstatus. Ab 2003/04 begann als erste FH Österreichs die Umstellung auf das Bachelor/Master-System. Im Oktober 2008 eröffnete die FH Technikum Wien einen zweiten Standort im Passivbürohaus ENERGYbase in Wien Floridsdorf. Seit 2012 ist die FH Technikum Wien Mitglied der European University Association (EUA). Im Jahr 2013 wurde eine umfassende Erweiterung des Hauptstandortes am Höchstädtplatz im 20. Wiener Gemeindebezirk Brigittenau abgeschlossen. Im Dezember 2015 wurde die FH Technikum Wien mit dem Erasmus+ Award 2015 in der Kategorie Hochschulbildung ausgezeichnet.[1] Mit bisher rund 11.000 Absolventen und rund 4.400 Studierenden in 12 Bachelor- und 18 Master-Studiengängen ist die FH Technikum Wien der größte Fachhochschul-Anbieter für technische Studien in Österreich.[2] Sie ist außerdem ein Netzwerkpartner des FEEI (Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie).
Die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) ist eine österreichische Universität mit Sitz im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße, Anton-von-Webern-Platz 1. Sie ist nach eigenen Angaben die größte Kunstuniversität Österreichs und größte Musikuniversität weltweit. Etwa 3000 Studierende werden von rund 850 Lehrenden betreut. Sie ist seit 2002 in 24 Institute gegliedert, die künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und rein wissenschaftliche Lehre anbieten. Rektorin ist Ulrike Sych. Bereits 1808 wurde über die Einrichtung eines Konservatoriums für Musik nach Pariser Vorbild diskutiert (Conservatoire de Paris). Die 1812 gegründete Gesellschaft der Musikfreunde in Wien machte sich dieses Unterfangen zur Hauptaufgabe, so dass bereits 1817 eine Singschule ins Leben gerufen werden konnte, die den Grundstein für eine solche Institution legte. Somit gilt 1817 auch als das offizielle Gründungsjahr der mdw. Im Jahre 1819 begann mit der Engagierung des Geigenprofessors Joseph Böhm der Instrumentalunterricht. Mit kurzen Unterbrechungen wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts das Lehrangebot massiv ausgebaut, so dass in den 1890er Jahren bereits über 1000 Studierende gezählt werden konnten. Im Jahr 1909 wurde dieses private Institut auf Entschließung des Kaisers verstaatlicht und hieß nunmehr k.k. Akademie für Musik und darstellende Kunst. Mit der Verstaatlichung erhielt sie auch ein eigenes Haus: In Zusammenarbeit mit der Wiener Konzerthausgesellschaft wurde ab 1912 in der Lisztstraße ein Gebäude mitsamt einer Probebühne (heute: Akademietheater) errichtet, welches bereits im Jänner 1914 bezogen werden konnte. Nach dem Ersten Weltkrieg hieß die Institution dann Staatsakademie (1919). Im Jahr 1928 wurde die Akademie um ein Schauspielseminar (Reinhardt-Seminar) und ein Musikpädagogisches Seminar erweitert. Zwischen 1938 und 1945 wurde sie als Reichshochschule unter Ausschluss jüdischer Lehrender und Studierender weitergeführt. Nach dem Krieg 1946 wurde die Institution wieder eine Kunstakademie, von 1970 bis 1998 wurde sie als Hochschule für Musik und darstellende Kunst bezeichnet, seit 1998 ist sie Universität.[1] Im Jahr 1952 etablierte Walter Kolm-Veltée einen Sonderlehrgang für Filmgestaltung. 1960 kam eine Filmklasse, geführt von Hans Winge, hinzu. 1963 wurden die beiden Lehrgänge in der neu gegründeten Abteilung Film und Fernsehen zusammengefasst. Es folgten weitere zusätzliche Lehrgänge, und seit 1998 ist die Abteilung auch als Filmakademie Wien beka
维也纳音乐与表演艺术大学
1 Anton-von-Webern-Platz
Die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) ist eine österreichische Universität mit Sitz im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße, Anton-von-Webern-Platz 1. Sie ist nach eigenen Angaben die größte Kunstuniversität Österreichs und größte Musikuniversität weltweit. Etwa 3000 Studierende werden von rund 850 Lehrenden betreut. Sie ist seit 2002 in 24 Institute gegliedert, die künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und rein wissenschaftliche Lehre anbieten. Rektorin ist Ulrike Sych. Bereits 1808 wurde über die Einrichtung eines Konservatoriums für Musik nach Pariser Vorbild diskutiert (Conservatoire de Paris). Die 1812 gegründete Gesellschaft der Musikfreunde in Wien machte sich dieses Unterfangen zur Hauptaufgabe, so dass bereits 1817 eine Singschule ins Leben gerufen werden konnte, die den Grundstein für eine solche Institution legte. Somit gilt 1817 auch als das offizielle Gründungsjahr der mdw. Im Jahre 1819 begann mit der Engagierung des Geigenprofessors Joseph Böhm der Instrumentalunterricht. Mit kurzen Unterbrechungen wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts das Lehrangebot massiv ausgebaut, so dass in den 1890er Jahren bereits über 1000 Studierende gezählt werden konnten. Im Jahr 1909 wurde dieses private Institut auf Entschließung des Kaisers verstaatlicht und hieß nunmehr k.k. Akademie für Musik und darstellende Kunst. Mit der Verstaatlichung erhielt sie auch ein eigenes Haus: In Zusammenarbeit mit der Wiener Konzerthausgesellschaft wurde ab 1912 in der Lisztstraße ein Gebäude mitsamt einer Probebühne (heute: Akademietheater) errichtet, welches bereits im Jänner 1914 bezogen werden konnte. Nach dem Ersten Weltkrieg hieß die Institution dann Staatsakademie (1919). Im Jahr 1928 wurde die Akademie um ein Schauspielseminar (Reinhardt-Seminar) und ein Musikpädagogisches Seminar erweitert. Zwischen 1938 und 1945 wurde sie als Reichshochschule unter Ausschluss jüdischer Lehrender und Studierender weitergeführt. Nach dem Krieg 1946 wurde die Institution wieder eine Kunstakademie, von 1970 bis 1998 wurde sie als Hochschule für Musik und darstellende Kunst bezeichnet, seit 1998 ist sie Universität.[1] Im Jahr 1952 etablierte Walter Kolm-Veltée einen Sonderlehrgang für Filmgestaltung. 1960 kam eine Filmklasse, geführt von Hans Winge, hinzu. 1963 wurden die beiden Lehrgänge in der neu gegründeten Abteilung Film und Fernsehen zusammengefasst. Es folgten weitere zusätzliche Lehrgänge, und seit 1998 ist die Abteilung auch als Filmakademie Wien beka
Willkommen an unserem Institut! Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien ist weltweit eines der größten kommunikationswissenschaftlichen Institute. In den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts entstanden, hat es heute rund 4.500 Studierende, mehr als 85 MitarbeiterInnen und mehr als 120 Lehrbeauftragte. Die geographische und kulturelle Situation Wiens machen uns zum Knotenpunkt zahlreicher internationaler Kooperationen in Forschung und Lehre. Mit zahlreichen Universitäten unserer Nachbarländer, aber auch der USA und Asiens, verbinden uns persönliche Kontakte. Unser Institut ist deshalb regelmäßig Gastgeber für ausländische ForscherInnen und DozentInnen.
Institute for Media and Communication Studies
29 Währinger Str.
Willkommen an unserem Institut! Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien ist weltweit eines der größten kommunikationswissenschaftlichen Institute. In den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts entstanden, hat es heute rund 4.500 Studierende, mehr als 85 MitarbeiterInnen und mehr als 120 Lehrbeauftragte. Die geographische und kulturelle Situation Wiens machen uns zum Knotenpunkt zahlreicher internationaler Kooperationen in Forschung und Lehre. Mit zahlreichen Universitäten unserer Nachbarländer, aber auch der USA und Asiens, verbinden uns persönliche Kontakte. Unser Institut ist deshalb regelmäßig Gastgeber für ausländische ForscherInnen und DozentInnen.
Die Universität für Bodenkultur Wien (kurz BOKU, englisch University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna) ist eine Lehr- und Forschungsstätte für erneuerbare Ressourcen in Verbindung mit Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaftswissenschaften in Wien. Sie wurde 1872 gegründet.
University of Natural Resources and Life Sciences
33 Gregor-Mendel-Straße
Die Universität für Bodenkultur Wien (kurz BOKU, englisch University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna) ist eine Lehr- und Forschungsstätte für erneuerbare Ressourcen in Verbindung mit Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaftswissenschaften in Wien. Sie wurde 1872 gegründet.